Technik von heute und morgen



generelle Empfehlung:
Wer
in eine energetische Maßnahme u.U. viel Geld investieren möchte, sollte die damit verbundenen bzw. wesentlichen Vor.- und Nachteile genau überprüfen (lassen), denn neben den Kosten/Nutzen-Berechnungen sind auch bautechnische und/oder gesundheitliche Aspekte von großer Tragweite, die häufig in Hochglanzprospekten nicht angesprochen werden!

alle anderen Heizungen:

Hohe Energiekosten sind zur dauerhaften Belastung geworden. Dies betrifft alle Heizungsanlagen, unabhängig von Alter, Hersteller, Technik und Energieträger. Bei der Optimierung sehen Sie sich häufig mit folgendem Dilemma konfrontiert:

  • Einerseits sollen Sie zum Schutz der Umwelt ein "grünes Gewissen" entwickeln.

  • Andererseits wollen Sie eine deutliche Verringerung Ihrer Heizkosten erreichen.

Für zurzeit am Markt angebotene "gängige" Lösungen gilt, dass der Investitionsaufwand hoch ist, oder das Einsparpotential zu gering ist - schlimmstenfalls beides.

Deshalb beschäftigen Sie sich doch lieber gleich mit einer rundum überzeugenden Lösung!
Emissionseinsparungen bis zu 70%, bislang unerreichte Heiz- und Energiekostenersparnis und bezahlbare Preise bietet Ihnen die INTELLIGENTE KOMBINATION aus zukunftsweisender Technologie.

Sofern Ihr Heizkessel noch den gesetzlichen Anforderungen entspricht, ist eine Nachrüstung auch ohne Kesselaustausch möglich.

Kleine Heizungskunde:
Heizungsanlagen werden stets für die kälteste Jahreszeit (-12°C) ausgelegt und erhalten im Notfall einen Zuschlag für die Trinkwasserbereitung. Selbst unter Berücksichtigung regionaler Gegebenheiten liegen die Temperaturen jedoch zumeist über 0° C. Wegen dieses Widerspruchs sind alle Heizungsanlagen fast ausnahmslos überdimensioniert.

Wenn Sie nun das Verhalten Ihres Heizkessels während der Heizperiode beobachten, so werden Sie feststellen, dass dieser häufig startet und nach nur wenigen Minuten wieder stoppt. Diesen Prozess nennt man Takten. Diese Start-Stopp-Vorgänge sind Ursache für rund 70% der Gesamtemissionen. Der Betrieb im optimalen Volllastbereich, in dem auch der Schornsteinfeger seine Messung durchführt, ist dagegen für lediglich etwa 14% der Emissionen verantwortlich. Nur ca. 4,5 Millionen Heizungsanlagen in Deutschland sind jünger als 10 Jahre, aber annähernd alle Anlagen Takten und schädigen damit nicht nur unsere Umwelt, sondern auch den Geldbeutel, denn das Takten erhöht sowohl den Energieverbrauch als auch die Beanspruchung des Wärmeerzeugers und seiner Verschleißteile.

Eine Lösung bietet die Pufferrung, denn Sie ermöglicht den vorteilhaften Betrieb der Heizungsanlage im Volllastbereich. Die erzeugte Wärme wird auf den Pufferspeicher gefahren und von dort nach Bedarf an das Heizungssystem abgegeben. Selbst kleinste Wärmebedarfe können bedient werden. Der Heizkessel springt erst wieder an, wenn der Speicher leer ist. Die Anlagensteuerung erfolgt dabei über ein externes, aber sehr intelligentes Regelungs- und Steuersystem. Durch dieses Steuersystem werden die unzähligen Taktungen (sehr häufig bis zu 200 mal und mehr pro Tag) auf ein wirtschaftlich sinnvolles Maß reduziert ohne dabei in die vorhandene Heizung (Kessel mit Brenner) einzugreifen. Mit anderen Worten, selbst bei neuen Heizkesseln wird die Herstellergewährleistung nicht verletzt.

WICHTIG:
Da wir vor einer Empfehlung zur Montage des vorgenannten Steuersystems im Voraus zumindest den "tatsächlichen" Heizenergiebedarf (Ist-Zustand) Ihres Gebäudes kennen müssen, ist ein neutral erstellter Energieausweis, oder eine ingenieurmäßige BAFA-Energieberatung (Vor-Ort-Beratung) von uns verständlicherweise unumgänglich. Erst wenn man den Ist-Zustand kennt, kann man wirtschaftlich sinnvolle Maßnahmen empfehlen und die Rentabilität bewerten...  Auf dem Bild (Jahresgang.pdf) erkennen Sie, dass max. im Dez. bis Feb. die volle Heizlast der Anlage benötigt wird. An allen anderen Heiztagen reduziert sich die Heizungs-Nennleistung sehr deutlich, d.h. dann ist die Anlage deutlich überdimensioniert und "taktet".

Möchten Sie Ihre Heizkosten deutlich und kostengünstig reduzieren und steht Ihr Gebäude in Baden-Württemberg, dann kontaktieren Sie uns bitte  hier.

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Solar-Generator:

Wärmekraftmaschine die Sonnenstrahlung in Strom umwandeln kann. Just the heat exchanger is replaced by an absorber tube, onto which the sunlight is concentrated by a parabolic through.Der Wärmetauscher wird durch ein Absorberrohr, auf das Sonnenlicht durch einen Parabolspiegel strahlt, durch konzentrierte Wärme versorgt.

Die Verdampfung der eingespritzten Wassertröpfchen in die heiße Luft (direkt nach dem Absorber), bewirkt eine Verbesserung der thermischen Effizienz und die Senkung der Gastemperatur. Im Gegensatz zu einer normalen Gasturbine, vermeidet die Anlage aerodynamische Verluste die bei üblichen Turbinen vorliegen.

Die Anlage It can be operated at higher temperatures because it has no thin turbine blades that must withstand high mechanical stress.kann auch bei höheren Temperaturen betrieben werden, weil die Turbinenschaufeln keinen hohen mechanischen Belastungen standhalten müssen. Die Rotoren sind in ihrer Form kompakt aus hitzebeständigen Materialien wie Keramik hergestellt…

Wichtig: Ernsthafte Interessenten können von uns an den Erfinder weitervermittelt werden.
Quellennachweis: Erfinder Gangolf Jobb
Internet: http://www.treefinder.de/

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Energie-Spar-Türschließer:

Clip Close, nicht nur für zu Hause, sondern überall dort, wo Zugluft u.a. unnötig hohe Heizenergie verschwendet...
Nicht nur, dass es nicht mehr zieht, dieser Türschließer hat auch noch den Vorteil, dass er Energie und somit Heizkosten einspart. Gemeint ist der Türschließer von ClipClose, ein automatischer Türschließer der Innenraumtüren automatisch schließt. Der Türschließer von ClipClose senkt nicht nur Heizkosten, sondern schont auch die Gesundheit und nicht zuletzt den Geldbeutel der Verbraucher. - Der Türschließer ClipClose ist einfach und in Sekunden zu montieren. Ohne zu bohren oder zu schrauben und ohne dass dabei Türen oder Rahmen beschädigt werden. Der Türschließer ClipClose kostet 25,00 Euro und ist in Silber und Weiß erhältlich. (Video siehe LINK: http://www.anlami.de/0000270/
Quelle:
Kurt Müller
C M S
Consulting - Marketing - Sales
74172 Neckarsulm - Neubergstraße 20

Phone +49(0)7132 83095
mail@kmcms.de - www.kmcms.de

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Fußbodenheizung

JK Fußbodenheizung hat eine revolutionäre Methode entwickelt. In den Estrich wird mit einer speziell zu diesem Zweck konzipierten und patentierten Fräsmaschine völlig staubfrei ein effizientes Rillenmuster gefräst.

Darin werden die Heizrohre verlegt. Weil das Einfräsen mithilfe eines multiresistenten Industriediamanten durchgeführt wird, kann es auf 99 % aller Estriche angewendet werden. Eine zusätzliche Aufbauschicht von 5 bis 8 cm oder das Entfernen des vorhandenen Estrichs wird damit überflüssig.

Ein weiterer Vorteil einer eingefrästen Fußbodenheizung: sie ist noch komfortabler und effizienter im Gebrauch. Weil die Heizrohre direkt unter dem Fußbodenbelag liegen, lässt sich die Temperatur schneller und genauer als bei herkömmlichen Systemen regeln. Und das macht natürlich hinsichtlich des Energieverbrauchs einen erheblichen Unterschied….. und das merken Sie in Ihrem Geldbeutel. Außerdem kann mit sehr niedrigen (Wassertemperatur: 30 - 40°C) Vorlauftemperaturen gearbeitet werden, wodurch es ausgezeichnet in Kombination mit alternativen Energiesystemen eingesetzt werden kann. Video: LINK     Quelle: www.jk-fussbodenheizung.de    (zurück)

 

 

hocheffiziente "Solar-Rinnen-Kollektoren":

Zur solaren Warmwasser- und/oder Heizungsunterstützung kennen Sie "Flach-Kollektoren" und "Röhren-Kollektoren". Das in allen Kollektorarten eingesetzte Medium "Wasser" wird i.d.R. über Wärmetauscher dem zugedachten Verwendungszweck zugeführt. Es wird also "Brauchwasser" oder "Heizungswasser" erwärmt.

Rinnen-KollektorBeim Rinnen-Kollektor wird das Sonnenlicht bzw. die Strahlungswärme über einen Parabolspiegel auf eine Röhre, die horizontal im Brennpunkt des Spiegels verläuft gelenkt. Durch diese Konzentration erwärmt sich das in der Röhre fließende Medium (Wasser) auf Temperaturen bis zu ca. 120 "C. Das somit erwärmte Medium wird sodann über einen Wärmetauscher dem zugedachten System zugeführt (Brauchwasser und/oder Heizungswasser). Durch den Parabolspiegel (Wölbung) wird im Vergleich zu Flachkollektoren eine deutlich geringere Montagefläche ermöglicht. Weiterhin bewirkt die Brennpunkt-Konzentration zu jeder Tageszeit ein Optimum der bereitgestellten Strahlungsenergie. Rinnenkollektoren können natürlich motorgesteuert dem Sonnenstand- und Verlauf angepasst werden.

Funktion-Videos:  Episode 1   Episode 2   Episode 3

Die hier beschriebenen Rinnenkollektoren sind in zwei Varianten erhältlich: Dach-Kollektoren und Freiland- bzw. Industrie-Kollektoren.

Art Länge Breite Solarfläche
Dach-Kollektoren 2,44 m 0,76 m 2,47 m²
Industrie-Kollektoren 3,66 m 1,52 m 5,07 m²
 
Nachtrag: Wenn Sie sich nun fragen, warum wurde von Bauer-Energieberatung ausgerechnet dieser Solarbeitrag vorgestellt, dann liegt es daran, dass wir von keinem deutschen Hersteller auch nur annähernde Informationen erhalten konnten. Hierzulande werden derartige Informationen für "Otto-Normalverbraucher" geheim gehalten, weil man meint, nur über der Sahara würde die Sonne scheinen.

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Solarthermie: Wie aus Wärme - Strom wird...

Auf dem Foto ist ein „Prototyp“ zur Demonstration aufgestellt. Dieses nur zur Demonstration  „überdimensionierte“ Gerät ermöglicht es, aus niedrigen Umwelt-Temperaturen elektrischen Strom zu erzeugen. Beim häuslichen Einsatz entspricht die Gerätgröße einer normalen Heizungsanlage.

Die bisher ungenutzte geringe Wärme von häuslichen Heizungsanlagen, der Solarthermie, der oberflächennahen Geothermie, aber auch die industrielle Abwärme kann zukünftig wirtschaftlich sinnvoll in elektrischen Strom umgewandelt werden. Mit "geringer Wärme" sind Temperaturen um die 50°C gemeint.

Der erzeugte elektrische Strom kann wie bei der Photovoltaik verkauft und ins Netz eingespeist werden (siehe auch EEG).

Die häusliche Solarthermieanlage ist somit nicht nur in der Lage, zur Brauchwassererwärmung und/oder Heizungsunterstützung genutzt zu werden, sondern kann z.B. im Sommer (oder ganzjährig) zur Stromumwandlung eingesetzt werden. Das Spektrum der Einsatzmöglichkeiten ist nahezu unerschöpflich, denn je größer z.B. die Solaranlage ist (m²), desto größer wird der Strom-Einspeise-Verdienst.

 

Kurzerklärung:

  • Um zum Beispiel aus „Abfallwärme“ (industrielle Wärmeprozesse) elektrischen Strom gewinnen zu können, gibt es einige vielversprechende Verfahren. Meistens wird jedoch ein bestimmtes Temperaturniveau vorausgesetzt.

  • Beim „Seebeck-Effekt“ werden Thermoelemente genutzt (z.B. Prozessorkühlung im PC).

  • Bei Dampfmaschinen wird Wasserdampf über Turbinen geleitet, so dass man über einen angekoppelten Generator Strom erzeugen kann.

  • Um auch Wasser mit Temperaturen unter 100 °C nutzen zu können, entwickelte 1970 der russische Ingenieur Alexander Kalina einen Kreislauf, bei dem die Wärme des Wassers an ein Ammoniak-Wasser-Gemisch abgegeben wird. Der jetzt schon bei wesentlich niedrigeren Temperaturen entstehende Dampf wird dann zum Antrieb von Turbinen genutzt.

  • Aber auch das ORC-Verfahren funktioniert ähnlich wie bei der zuvor beschriebenen Dampfmaschine, nur dass man anstatt Wasserdampf ein organisches Arbeitsmittel verwendet. Das Verfahren kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn das zur Verfügung stehende Temperaturgefälle zwischen Wärmequelle und -senke zu niedrig für den Betrieb einer von Wasserdampf und oder für das Kalina-Verfahren angetriebenen Turbine ist.

  • Durch ein patentiertes Zyklen-Verfahren können Wärmequellen genutzt werden, die sehr deutlich unter den sonst zur Dampfkrafterzeugung zuvor genannten Verfahren erforderlichen Temperaturen liegen. In einem bisher experimentellen Demonstrationskraftwerk kann mittlerweile sehr wirtschaftlich elektrischer Strom (4 kW) erzeugt werden. Eine unabhängige wissenschaftliche Analyse des patentierten Zyklus zeigt sogar theoretisch Wirkungsgrade, die etwas höher als bei vergleichbaren ORC-Verfahren sind.

  • Der patentierte Zyklus nutzt erneuerbare thermische Energie (Wärme) in einem wirtschaftlich effizienten Temperaturspektrum. Diese Zyklusanwendung ist somit vielversprechend für Wohnhäuser, Unternehmen und/oder generell zur Nutzung regenerativer Energien geeignet.

  • Mit einer niedrigen Wärmequellen (z.B. Solarthermie) kann somit Strom deutlich unter den Kosten für vergleichbare Photovoltaik (PV) erzeugt und ins öffentliche Netz eingespeist/verkauft werden. Das Spektrum weiterer Einsatzmöglichkeiten ist nahezu unbegrenzt (oberflächennahe Geothermie, industrielle Abwärme usw.).

  • Die Richtigkeit der patentierten Funktionalität wurde von der SATOP (Space Alliance Technology Outreach Program) eine Prüfinstitution der NASA (vergleichbar mit unserem TÜV) überprüft und attestiert.

  • Link zur Original-US-Homepage

  • Link zum "Quick Time-Video" Bitte installieren Sie vorher den "Quick Time Player" um das Video anschauen zu können. Die Ladezeit für das Video beträgt ca. 2 bis 3 Minuten (die sich lohnen).

  • Der Erfinder bietet u.a. auch in Deutschland Investoren und/oder Lizenznehmer die unvergleichbare Chance, sich an seiner patentierten Erfindung beteiligen zu können.

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Solarziegel:

Revolutionäre Dachziegel:
Es gab schon manche clevere Erfindung, um Energie von der Sonne zu nutzen. Schon vor 20 Jahren wurden ganze Liegenschaften zu Testzwecken mit Solarzellen zugepflastert. Die Solarlösungen wurden mit den Jahren immer raffinierter. Dass Solarenergie eine Zukunft hat, ist unbestritten. Unternehmer im Kanton Bern wagen einen neuen Anlauf. Marc Bodenmann berichtet.

Ab Januar 2010 auf dem Markt (siehe Video):



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Mein Haus:

OKAL-Fertighaus, Bj. 1983 mit 251 m² reiner Wohnfläche. Das Wohnhaus wurde bis zum (03.01.08) mit einer Gasheizung betrieben. Seit dem 01.02.08 wird eine modulierende Luft-Wasser-Wärmepumpe (Mitsubishi, Inverter-Technik) und 15 m² Solarthermie zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung genutzt.

Die aktuellen Verbrauchsdaten (kWh) der Wärmepumpe können hier immer täglich via pdf-Datei eingesehen werden. Die Verbrauchswerte werden täglich um ca. 7:00 Uhr erfasst (HT- u. NT-Tarif), gleichzeitig werden auch die Außentemperaturen von einem geeichten Datenlogger abgelesen. Achtung: Die Werte vom 01.02.08 bis 10.02.08 sind Schätzwerte (WP-Installation erst ab 10. Feb. abgeschlossen). Wichtig: Die in diesem Zeitraum teilweise extremen Schwankungen wurden durch einen defekten Fühler an einem Pufferspeicher verursacht (unnötige WP-Einschaltung, obwohl über Solarthermie "genügend" Wärme bereitgestellt wurde).

Wärmepumpen-Verbrauchswerte (kWh) als pdf-Datei:

2008 :   Feb. Mrz. Apr. Mai. Juni. Juli. Aug. Sep. Okt. Nov. Dez.            Summe 2008: (Mrz. bis Dez.)

2009 :   Jan. Feb. Mrz. Apr. Mai Jun. Jul. Aug. Sep. Okt. Nov. Dez.     Summe 2009: (Jan. bis Dez.)

2010:    Jan. Feb. Mrz. Apr. Mai Jun. Jul. Aug. Sep. Okt. Nov. Dez.     Summe 2010 (Jan. bis Dez.)

2011:   Jan.

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alte Fenster:

Vorbemerkung:  schon einige Monate länger im EU-Ausland angeboten und eingesetzt.

Um hier nur eine der zahlreichen Referenzen zu nennen: Das EU-Gebäude in Brüssel wurde 2007 mit der Energiesparfolie ausgestattet. Die Europäische Kommission geht im Kampf gegen die Erderwärmung mit gutem Beispiel voran. Im Gebäude der EU-Kommission “DG-Umwelt” in Brüssel wo sich die für den Klimawandel und Kyoto zuständigen Abteilungen befinden, sind nämlich 2.300 m2 der hier beschriebenen Energiesparfolie installiert worden.

Diese sonnenbeständige und energiesparende metallisierte Folie trägt dazu bei, Energieeinsparungen von bis zu 30% sowie eine bedeutende Verringerung der CO2-Emissionen zu erreichen.

Die energiesparende Wirkung besteht im Sommer ebenso wie im Winter. Die Folie wird auf der Innenseite bestehender Glasfenster und Verglasungen aufgebracht, wobei die optische Durchsichtigkeit optimal bleibt. Die garantierte Amortisation in nur 2 - 3 Jahren ist ebenfalls einmalig. Dank der Installation der Energiesparfolie erreicht die EU-Kommission bereits jetzt ihre eigenen vorgegebenen Einsparnormen und kann so auch die Energierechnung ihrer Gebäude unter Kontrolle halten.

Einsatz der Energiesparfolie:
Die Folie kann im kommerziellen und privaten Bereich eingesetzt werden. Eine energetische Sanierung von großen Schaufensterflächen, oder Fensterflächen die dem Denkmalschutz unterliegen, aber natürlich auch alle Fensterflächen im privaten oder gewerblichen Wohnhaus wird nun kostengünstig möglich.

Anhand des folgenden Beispiels wird aufgezeigt, wie sich U-Werte nach Verwendung der Energiesparfolie deutlich verbessern:

Art der Verglasung

a l t e r
U-Wert
[W/(m²K)]

Verbesserungs-
wert in %

n e u e r
U-Wert
[W/(m²K)]

Einfachverglasung
(Einscheibenglas)

5,5 - 5,8

ca. 70 %

1,60

Isolierverglasung
(Doppelverglasung)

2,8 - 3,0

ca. 60 %

1,12

Wärmeschutzverglasung
(Dreifachverglasung)

1,2 -1,8

ca. 40 %

0,72

Neuste Wärmeschutzver-
glasung (Passivhausstandard)

0,8 - 1,2

ca. 25 %

0,60

Das Beispiel macht deutlich, dass die Verbesserung des Wärmeverlustes und somit der Energieeinspareffekt um so größer ist, je einfacher die Verglasungen sind. Vom Hersteller wird auf die Folie eine Garantie von 10 Jahren zugesichert. (Investitionswert von ca. 89 €/m² Glasfläche zzgl. gesetzl. Mehrwertsteuer).

Um z.B. im Wohnbau ein Altbaufenster durch ein Wärmeschutzfenster zu ersetzen, müssen i.d.R. zw. 380 bis 450 €/m² Fensterfläche (inkl. Aus- und Einbau, sowie Entsorgung des Altfensters) kalkuliert werden. Um nun im Vorfeld ein Gefühl für die Kostensituation zu erhalten, sollten Sie nun Ihre Alt-Fensterfläche ausmessen (lichtes Rohbaumaß), dann die Fläche (m²) mit 380 €/m² multiplizieren. Im zweiten Schritt messen Sie nur die Glasflächen aus und multiplizieren dann diese Fläche mit 89 €/m². Sie werden sehr schnell feststellen, dass mit der Kosteneinsparung und den staatlichen Förderungen/Zuschüssen ein ganz erheblicher Anteil unserer Wärmepumpenheizung inkl. Solarthermie (mit Heizungsunterstützung) bezahlt werden kann. Auszug aus Referenzliste

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Gebäude-Thermografie: Schon bei der Überwachung der Bauausführung können mit der Infrarot-Thermografie Mängel frühzeitig erkannt und in der Gewährleistungszeit abgestellt werden. Daneben kann die Einhaltung bestimmter, vertraglich vereinbarter Eigenschaften (z. B. Luftwechselrate) nachgewiesen werden. Für Sanierungsprojekte bietet sich die IR-Thermografie in der Planungsphase ebenfalls an. Entdecken Sie Risse, undichte Fugen und sich lösende Steine im Schornstein und Abgasbereich der Heizungsanlage schon in ihrer Entstehung. Überhitzte Stellen durch Ablagerung und Schornsteinbrand werden auf dem Wärmebild sofort sichtbar. Brandgefährdung durch zu dichten Anbau in der Nähe von heißen Heizungs- und Abgasbereichen wird sofort erkannt.
 

Eine gezielte Fehlerortung und Schadenminimierung sind hier Ziel des IR-Thermografie-Einsatzes. Bei der Sanierungsplanung in Altbaubestand ermöglicht die Untersuchung des Gebäudes mit der Infrarot-Thermografie, Budget und Mittel gezielt einsetzten, weil die Schwachstellen in Form klarer Planungsgrundlagen vorliegen.
 

Eine schnelle und exakte Eingrenzung des Leckageortes (und die Unterscheidung zwischen Hauptschaden und kleineren "Lateralschäden") ermöglicht eine gezielte Instandsetzung. Aber auch gesundheitliche Aspekte sprechen für den Einsatz der Infrarot-Thermografie: Feuchte Stellen können einfach erkannt werden.

Der oft daraus resultierende toxische und Allergieauslösende Schimmelbefall, aber auch ungesunde und ungemütliche Wohn- und Arbeitsplatzkonditionen durch schlechte, fehlerhafte Ausführung der Raumklimatisierung und Belüftung können verhindert werden.

 

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"Hightech" vom Feinsten: Eine Heizungs- und Stromlösung für Alt- und Neubauten, die sich rechnet.

BHKW

Wirtschaftlichkeit:
Wie wirtschaftlich ist ein BHKW?
Der mit einem BHKW erzeugte Strom kann Ihre Stromkosten um bis zu 80% senken. Überschüssiger Strom wird ins Netz gespeist. Laut KWK-Gesetz erhalten Sie dafür 10 Jahre lang garantiert 5,11 Ct/kWh plus ca. 3 Ct/kWh von Ihrem Netzbetreiber. Außerdem wird Ihnen jährlich die jeweils gültige Gassteuer (so genannte Ökosteuer) erstattet. Zusammen mit dem geringeren Strombezug haben Sie so einen Gewinn bis zu 1.650,- € pro Jahr.
Im Gegensatz zu einer normalen Heizung verdient sich der lion also selbst. Wie schnell dies geschieht, hängt von den Einsatzbedingungen ab.

Wie umweltfreundlich ist ein BHKW?
Der Gesamtwirkungsgrad ist vergleichbar mit einer Heizung aktueller Bauart. Darüber hinaus bringt die gleichzeitige Stromerzeugung wesentliche Umweltvorteile. Ein BHKW liefert Ihnen Strom und Wärme mit einer CO2 Einsparung von ca. 40% gegenüber der getrennten Erzeugung von Wärme und Strom für Ihr Eigenheim.

Einsetzbar
Wer kann ein BHKW einsetzen?
Ein BHKW wird überall dort sinnvoll eingesetzt, wo Wärme und Strom gleichzeitig benötigt werden. Er eignet sich sowohl für Ein- und Mehrfamilienhäuser wie für Gewerbebetriebe. Sie können ihn zur Entlastung Ihrer vorhandenen Heizung einsetzen oder als Ersatz dafür.

Fragen/Antworten:
Bei Interesse (Funktion, öffentliche Fördermittel, Einsatzmöglichkeiten im Alt- oder Neubauten usw.) nutzen Sie bitte unser Kontaktformular:
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dezentrale Lüfter mit Wärmerückgewinnung:
Die moderne Niedrigenergiebauweise wie auch die moderne Gebäudesanierung, hat durch effektive Wärmedämmung den Heizenergieverlust auf ein Minimum reduziert.

 Es gibt keine Fugen oder Ritzen mehr, durch die Raumluft unkontrolliert entweicht oder frische Luft eindringt. 

Bei geschlossenen Fenstern findet praktisch keine Luftzirkulation mehr zwischen drinnen und draußen statt – das Gebäude ist luftdicht.  Raumluft verbraucht sich jedoch schnell, die Luftqualität nimmt rapide ab, das Wohnklima verschlechtert sich. 

Regelmäßiges Lüften wird zur unabdingbaren Voraussetzung für gesundes Wohnen und persönliches Wohlbefinden.

Lüftungssystem Thermo-Lüfter 1230 mit

Wärmebereitstellungsgrad 80 %
und bauaufsichtlicher Zulassung  (Z-51.3-150)
                                                                                                      
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Was ist ein LATENT-Speicher und wer und wo kann man ihn einsetzen ?
Lassen Sie es mich anhand eines leichtverständlichen Beispiels erklären: 

Erhitzt man flüssiges Wasser lange genug, fängt es an zu kochen. Von diesem Zeitpunkt an geht das Wasser in die gasförmige Phase über. Der Teil, der noch flüssig ist, erwärmt sich nicht weiter, obwohl man ständig weitere Wärmeenergie zuführt. Wo bleibt diese Energie? Sie wird benötigt, um das flüssige Wasser in Wasserdampf zu überführen.

Mit Wasserdampf ist hier unsichtbares gasförmiges Wasser gemeint und nicht der Dampf, den man sieht, wenn das Essen waermekapazitaet001.jpg (13401 Byte)

„dampfend“ auf  dem Tisch steht. Die benötigte Energiemenge bezeichnet man als Verdampfungswärme. Diese beträgt für Wasser etwa 2257 J/g. Sie ist ein Teil der im Wasserdampf enthaltenen latenten Wärme, und wird beim kondensieren des Wassers als Kondensationswärme wieder frei.
Wandelt sich flüssiges Wasser beim Abkühlen in Eis um, wird die Kristallisationswärme frei, der zweite Teil der latenten Wärme. Um Eis  wieder in den flüssigen Aggregatzustand zu versetzen, benötigt man die Schmelzwärme. Sie beträgt etwa 335 J/g. Wasserdampf kann auch direkt vom gasförmigen in den festen Zustand übergehen und umgekehrt, ohne dabei in die flüssige Phase überzugehen. Diesen Vorgang bezeichnet man in beiden Richtungen als Sublimation. Dies tritt beispielsweise bei der Raureifbildung auf. Dabei werden sowohl Kondensations- als auch Kristallisationswärme frei, also 2592 J/g. 

Angenommen Sie würden 1 dm Eis von 0 °C erwärmen, um 1 dm Wasser von 0 °C zu erhalten, dann müssten Sie ungefähr die gleiche Energiemenge aufbringen, die benötigt wird, um 1 dm Wasser von 0 °C auf 80 °C zu erwärmen. Anhand dieses Beispiels können Sie sich auch als Nicht-Physiker vorstellen, von welchen Größenordnungen wir hier ausgehen, denn verwendet man anstatt Wasser z.B. Paraffin, dann öffnen sie "energetische Welten", die locker das 4-fache betragen können (Physiker mögen mir diese einfache Darstellung verzeihen). 

Gehen Sie nun davon aus, dass die so gespeicherte "latente" Energie zu jedem beliebigen Zeitpunkt als so genannte "sensible" Energie, d.h. als fühlbare Energie verwendet bzw. in Ihrem Heizungssystem eingesetzt werden kann. 

Fazit: 
Kostenlose Energie ganzjährig latent speichern, um dann nach Bedarf abgerufen werden zu können. Ein Latent-Speicher kann 
ergänzend  zu allen gängigen Heizungsanlagen (Öl-, oder Gasheizung, alle Wärmepumpenarten, Holzpellets, Stückholzheizung, Brennstoffzelle usw.) eingesetzt werden. Wer jedoch richtig und zukunftsorientiert sparen möchte, der nutzt die kostenlose Solarthermie als Hauptenergielieferanten. 

Die Auslegung (Berechnung) des Latent-Speichers ist jedoch eine Angelegenheit für Spezialisten, denn alle Energieträger (alte Heizung + Solarthermie + Latentspeicher + Anlagetechnik) müssen optimal aufeinander abgestimmt werden, wenn man für sein sauer verdientes Geld eine Top-Spar-Heizung wünscht. 

Wenden Sie sich deshalb ohne zu zögern und vertrauensvoll an uns, denn wir kennen die Fachleute, auf die Sie sich in Punkto Lieferung, Einbau und Funktionalität garantiert verlassen können. In einer PDF-Datei können Sie sich die Wirkungsweise der Latent-Abläufe nochmals anschauen, oder ausdrucken.

Bei Interesse, oder für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an die Firma "PowerTank GmbH" (LINK: http://www.powertank.de/)

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Das Takten und die wahre Leistungszahl von Öl- und Gasheizungen:
Hier erfahren Sie, was Ihnen von Heizkesselherstellern und von Heizungsinstallateuren über das Takten (Ein- und Ausschalten des Brenners) und über die dadurch abzuleitende "wirkliche" Leistungszahl (Wirkungsgrad) beharrlich verschwiegen wird. Schließlich hat man ja größtes Interesse daran, in den nächsten Jahren noch über 5 Millionen Heizkessel an den Mann, bzw. an die Frau zu bringen ... 

Hierzu eine interessante Geschichte eines ehemaligen Heizkesselherstellers: 

"... Nehmen wir einmal an, Sie haben ein Auto, dessen Benzinverbrauch mit 8 ltr. / 100 km angegeben ist. Nun starten Sie, fahren 1 km und machen dann 10 Minuten Pause. Sie starten wieder, fahren 1 km und machen 10 Minuten Pause. Sie starten wieder, ..............und so fort. Was soll der Unsinn, werden Sie nun fragen. Wenn Sie dann am Ziel sind (100 km), füllen Sie Ihren Tank wieder auf. Vermutlich werden Sie anstatt 8 ltr. nun 40 ltr. einfüllen müssen. So fährt doch wohl kein Mensch werden Sie jetzt sagen. Sie haben recht, aber warum heizen dann alle so?..." 

Den vollständigen und höchst interessanten Brief können Sie hier als pdf-Datei (takten) downloaden.  

Für weitere Informationen und Problemlösungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung      Kontaktformular

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Flächentemperierungssysteme:
Im April letzten Jahres wurde am Landgericht Bielefeld ein Urteil gefällt, das für die Bauwirtschaft und insbesondere die Heizungs- und Klimabranche weit reichende Folgen haben dürfte. Die als "Bielefelder Klimaurteil" bekannt gewordene Entscheidung hat im Markt für Bewegung gesorgt, indem sie die Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte - konkret: die Kühlpflicht für Büro- und Arbeitsräume - bestätigt hat.

Die Vorgeschichte: Die Gütersloher Anwaltsozietät Steiner, Wecke & Kollegen hatte im Jahr 2001 gegen ihren Vermieter geklagt, weil in den Kanzleiräumen die Innentemperaturen gerade im Sommer oftmals weit über 26 °C lagen. Das Hauptargument des Klägers: Entsprechend der Arbeitsstättenverordnung (AStV) und der Arbeitsstättenrichtlinie (ASR) müsse bei einer Außentemperatur von 32 °C die Einhaltung einer Raumtemperatur von maximal 26 °C gewährleistet sein. Nur so sei die bestimmungsgemäße Nutzung möglich. Durch ein unabhängiges Gutachten bestätigt, folgte das Gericht der Klage und entschied, dass "die Gebrauchstauglichkeit ... erheblich beeinträchtigt" sei.

Die Begründung: Nach der AStV muss jeder Arbeitgeber dafür sorgen, dass die von ihm genutzten Arbeitsräume auch den arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen entsprechen. Diese Eigenschaft muss auch ein Vermieter garantieren, wenn er Büro- oder Arbeitsräume vermietet. Das Bielefelder Landgericht entschied, dass eine Raumtemperatur von maximal 26° C in Arbeitsräumen herrschen darf, es sein denn, die Außentemperatur beträgt mehr als 32° C, dann muss aber die Innentemperatur mindestens 6° C unter der Außentemperatur liegen.

Die Lösung: Als geeignete Lösungen im Neu- und Altbau haben sich in diesem Zusammenhang moderne Flächentemperierungssysteme bewährt. Neben passiven Temperierungssystemen, die auf der thermischen Aktivierung großer Bauteile basieren, bietet Polytherm seit

 Frühjahr letzten Jahres mit "Polymat" auch ein aktives Flächentemperierungssystem an. Es eignet sich sowohl zu Heiz- als auch zu Kühlzwecken. Das innovative System ist eine Weiterentwicklung der seit mehreren Jahrzehnten erfolgreich in der Kühldeckentechnik eingesetzten Kapillarrohrsysteme. Im Markt gilt es schon jetzt als zukunftsweisende Lösung für die Boden-, Wand- und Deckentemperierung im Alt- und Neubau. Das Einsatzspektrum reicht von Trockenkonstruktionen bis hin zu allen Nassverlegetechniken im Putz- und Estrichbereich. Durch die geringe Systemhöhe von 6 mm und die einfache und schnelle Verbindungstechnik lässt es sich nahezu überall integrieren.

Ein weiterer Vorteil: Die aktive Oberfläche der Kapillarrohrmatten erlaubt Systemtemperaturen, die nahe an der Raumtemperatur liegen. Dadurch können Häuser mit einer Vorlauftemperatur von 26 bis 32°C problemlos nach der neuen EnEV beheizt werden. Selbst im Altbau oder bei Trockenkonstruktionen sind selten Temperaturen über 38°C erforderlich. Für den Kühlfall reichen Vorlauftemperaturen von 16°C, um Flächenleistungen von der Decke zu erzielen, die im Bereich von 65 bis 95 W/m² liegen. Da das System stets oberflächennah eingebaut wird, ist die Regeldynamik äußerst schnell, was Gebäuden mit hohem Dämmstandard entgegenkommt. Als Wärmeerzeuger eignen sich eine Wärmepumpe oder solar unterstütztes Heizen mit Brennwerttechnik. Bei Sole-Wasser-Wärmepumpen lässt sich durch die Installation eines Wärmetauschers im Solekreis eine effektive, kostengünstige Kühlfunktion realisieren.

Ausblick: Ähnlich wie im gewerblich genutzten Objektbereich reichen auch im privaten Wohnumfeld die üblichen Mittel zur Klimatisierung wie kippbare Fenster und Rollos, Jalousien, Gardinen etc. gerade in heißen Sommern nicht aus, um die auftretenden Spitzenlasten abzudecken.

Bisher sind aus der Rechtsprechung zwar noch keine Urteile über zu hohe Temperaturen im privaten Wohnungsbau - AStV und ASR greifen hier nicht - jedoch sind einige Urteile zum Thema "zu kalter Wohnraum" bekannt, in denen festgelegt ist, dass der Vermieter ein Objekt mit "dem Wohnen zuträglichen Temperaturen" schuldet. Sicher ist schon jetzt, dass die durch das Bielefelder Klimaurteil begonnene Auseinandersetzung mit dem Thema in der Baubranche noch lange für Gesprächsstoff sorgen wird. (zurück)



Vorteile des Erdwärmetauscher:

Erdwärmetauscher (ETW) können vorteilhaft den Energieverbrauch von Gebäuden beeinflussen. Im Winter wärmen sie die Luft zur Ventilation von Gebäuden bei minimalen Betriebskosten vor, im Sommer helfen sie, Überhitzung von Gebäuden zu vermeiden. Beides trägt dazu bei, das Gebäudeklima und den Wohnkomfort mit einfachen Mitteln und sehr geringen Kosten zu erhöhen. Trotz des meist einfachen Aufbaus von ETW ist es schwierig, deren Temperaturverhalten und Wärmeertrag in ausreichender Genauigkeit zu berechnen. Schwierig heißt jedoch nicht unmöglich, denn wir (abE-GbR Energieberatung) berechnen und optimieren auf der Basis analytischer Berechnungen die Auslegung Ihres ETW. 
(weitere Hinweise zum EWT)

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Was ist eine Wärmepumpe?

Das Grundprinzip der Wärmepumpe kann man anhand der Arbeitsweise eines Kühlschrankes erklären. Dort wird dem Kühlgut über den Verdampfer Wärme entzogen und über den Verflüssiger an der Rückseite des Gerätes in den Raum abgegeben. Bei der Wärmepumpe entzieht der Verdampfer die Wärme aus der Umwelt (Luft, Wasser, Erdreich) und führt sie über den Verflüssiger dem Heizsystem (Fußbodenheizung oder Radiatoren) zu. Der Kreisprozess (siehe Schema) erfolgt nach einfachen physikalischen Gesetzmäßigkeiten. Das Arbeitsmittel, eine schon bei niedriger Temperatur siedende Flüssigkeit (Kältemittel), wird in einem Kreislauf geführt und dabei nacheinander verdampft, verdichtet, verflüssigt und entspannt.

WICHTIG: Als neutraler und unabhängiger Energieberater kann ich Ihnen "markenunabhängig" die Vor.- und Nachteile von Wärmepumpen im Vergleich zu anderen Heizungssystemen aufzeigen. Ihre Fragen stellen Sie bitte schriftlich (via E-Mail).    (zurück)



Der Kreislauf:
Im Verdampfer befindet sich das flüssige Arbeitsmittel bei niedrigem Druck. Die Umgebungstemperatur des Verdampfers ist jedoch höher als die dem vorhandenen Druck entsprechende Siedetemperatur des Arbeitsmittels. Diese Temperaturdifferenz bewirkt eine Wärmeübertragung von der Umgebung auf das Arbeitsmittel, wobei das Arbeitsmittel siedet und verdampft. Die dazu erforderliche Wärme wird der Wärmequelle (Luft, Wasser, Erde) entzogen.

Das nun dampfförmige Arbeitsmittel wird ständig vom Verdichter aus dem Verdampfer abgesaugt und verdichtet. Bei der Verdichtung steigt sowohl der Druck des Dampfes, als auch seine Temperatur. 

Vom Verdichter gelangt das erhitzte Arbeitsmittel in den Verflüssiger, der vom Heizungswasser umspült wird. Die Temperatur des Heizwassers ist niedriger als die Verflüssigertemperatur, so dass der Dampf gekühlt und dabei wieder verflüssigt wird. Die im Verdampfer aufgenommene Energie (Wärme), zuzüglich der durch das verdichten zugeführten Energie (Strom), wird im Verflüssiger freigesetzt und an das kältere Heizwasser abgegeben.

Zum Schluss wird nach dem Verflüssigen das Arbeitsmittel über ein Expansionsventil wieder in den Verdampfer zurückgeführt. Das Arbeitsmittel wird dabei von dem hohen Druck des Verflüssigers auf den niedrigen Druck des Verdampfers entspannt (expandiert). Beim Eintritt in den Verdampfer sind der Anfangsdruck und die Anfangstemperatur wieder erreicht. Der Kreislauf ist geschlossen und beginnt immer wieder von neuem. (zurück)



Wärmequelle Außenluft:

Außenluft steht immer und überall in unbegrenzter Menge zur Verfügung. Durch eine in der Wärmepumpe  integrierte Abtaueinrichtung ist eine einwandfreie Funktion bis ca. -20 °C gegeben. Eine Außenluft-Wärmepumpe eignet sich überall zum nachträglichen Einbau (besonders bei Altbauten).

Aufstellung des Außengerätes:

Als Schalldruck versteht man in der Akustik den messtechnisch erfassbaren Pegel der durch eine Schall-quelle in einem bestimmten Abstand verursacht wird. Je näher man sich an der Schallquelle befindet, desto größer ist der gemessene Schalldruckpegel und umgekehrt. Der Schalldruckpegel ist somit eine messbare, abstandsundrichtungsabhängige Größe, die z.B. für die Einhaltung der immissionstechnischen Anforderungen gemäß TA-Lärm maßgebend ist.

AbstandMit zunehmendem Abstand von der Schallquelle verteilt sich die Schallleistung auf eine immer größer werdende Fläche. Da die in alle Richtungen abgestrahlte Schallleistung nicht exakt messtechnisch erfasst werden kann, muss die Schallleistung aus gemessenem Schalldruck in einem bestimmten Abstand rechnerisch ermittelt werden. Der Schallleistungspegel ist somit eine schallquellenspezifische, abstands- und richtungsunabhängige Größe, die nur rechnerisch ermittelt werden kann.

Anhand des abgestrahlten Schallleistungspegels können Schallquellen miteinander verglichen werden. Bei der Aufstellung der Wärme-pumpe sollte auf eine größtmögliche Minderung der Schallausbreitung geachtet werden. Dies kann dadurch erreicht werden, dass die Wärmepumpe in der Nähe von schallabsorbierenden Flächen aufgestellt wird, wie z.B. Hecken oder ähnliches. Flachdächer (Garagendächer) sind kein geeigneter Aufstellungsort, da sich der Schall in der Regel ungehindert ausbreiten kann und unter umständen von umliegenden Wänden reflektiert wird.

RichtwerteWie bereits beschrieben, verteilt sich die Schallleistung mit zunehmendem Abstand auf eine größer werdende Fläche, so dass sich daraus resultierend der Schalldruckpegel mit größer werdendem Abstand verringert.  

 
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Wärmequelle Wasser:

Die effektivste Wärmequelle für Umweltwärme  ist Grundwasser. Sofern diese in geeigneter Qualität und Tiefe vorhanden ist. Eine konstante Temperatur von +8 bis 12 °C prädestiniert den Energieträger Grundwasser für die Ganzjahresheizung zu niedrigsten Betriebskosten. Die hohen Jahresarbeitszahlen  (Wirkungsgrade) dieser Wärmequelle sind unerreicht. Dabei wird das Grundwasser vom Förderbrunnen zur Wärmepumpe und von dort in den zirka 15 m entfernten Schluckbrunnen geführt. (zurück)


Praxisbeispiele:
Kirchardt, Bad-Mergentheim, EnBW-Magazin


Erdwärme Direkterwärmung:

Der Flachkollektor des Erdwärmesystems  stellt einen besonders wirkungsvollen Sonnenkollektor dar: Er liefert auch nachts und im Winter Wärme! Das Erdreich dient dabei als natürliche Speichermasse, welche bei kompetenter Planung weit über die Heizperiode ausreicht. Bei der Direkterwärmung zirkuliert das Arbeitsmittel als Wärmeträgermedium im Erdkollektor in einer Verlegetiefe von  100 bis 120 cm. Zwischenwärmetauscher und Soleumwälzpumpen entfallen. Daher ist das System besonders wirtschaftlich und betriebssicher. Der Erdkollektor besteht aus dickwandigen, nahtlosen Kupferrohren mit Kunststoffummantelung. Dort wo es die Örtlichkeit zulässt (ausreichende Gartenfläche) kann die Außenluft über ein im Erdreich verlegtes Rohrsystem (Erdwärmetauscher) auch extrem kalte Luftmassen von unter -20 °C noch auf deutlich über 0 °C erwärmen. Die Wirkung des Erdwärmetauschers besteht darin, dass im Winter die kalte Außenluft im Erdreich vorgewärmt wird und somit den Temperaturwirkungsgrad der Wärmepumpe sehr deutlich anhebt. Dadurch garantiert monovalenter Anlagenbetrieb, dass in allen Regionen Deutschlands noch geringere Heizenergiekosten möglich sind. Die Röhren des Erdwärmetauschers können unter fachlicher Anleitung vom Bauherrn in Eigenleistung verlegt werden. (zurück)



Erdwärme Sole:

Bei genügend Gartenfläche die preisgünstigste Lösung. Im unverrottbaren Rohrsystem zirkuliert ein Wärmeträgermedium (Sole), welches die Sonnenenergie als Erdwärme aufnimmt und zur Wärmepumpe leitet. Die Flachkollektoren werden in einer Tiefe von 120 bis 140 cm verlegt. Dort wo die Gartenfläche nicht ausreicht, können Künettenkollektoren in einer Tiefe von ca. 180 cm verwendet werden. Aber auch Erdsonden können bei sehr geringem Platzanteil optimal genutzt werden.  Ab einer Tiefe von 15 m herrscht eine konstante Jahrestemperatur, die ab ca. 30 m nach der geothermischen Tiefenstufe allmählich ansteigt. Zwei parallele Sondenkreise bilden dabei eine Erdsonde. (zurück)



Massiv-Absorber-Heizsysteme: Hier nutzen massive luftgekoppelte  Beton-Bauteile, z.B. Umfriedungs-, Stütz- oder Schallschutzmauern, Carports oder Garagen, Balkonbrüstungen sowie Betonfassaden die Sonnenwärme. Zusätzlich wird über Massivspeicher, beispielsweise Fundament bodenplatten, die im Erdreich gespeicherte Sonnenenergie genutzt. (zurück)



Wärmepumpen sind wirtschaftlich: Die Wärmepumpenheizung ist nicht nur umweltschonend, sondern auch extrem kostengünstig im Betrieb, da bis zu 75% der Energie kostenlos von der Umwelt bereitgestellt wird. Das unten aufgeführte Ergebnis zeigt eine Vergleichsrechnung verschiedener Heizsysteme (Auszug aus EnBW). Der Berechnung zugrunde gelegt wurde ein Einfamilienhaus mit einer Wohnfläche von 150 m² und einem Heizenergiebedarf von 90 kWh/m²/a. Verglichen wurde eine Sole/Wasser/Wärmepumpe mit einer Erdsonde als Wärmequelle, eine Ölzentralheizung mit einem modernen Niedertemperaturkessel und eine Erdgas-Zentralheizung mit Brennwertkessel. Als Energiepreis wurden eingesetzt: 9,5 Ct/kWh für die Wärmepumpe, 40,9 Ct/ltr Heizöl und 4,06 Ct/kWh für Erdgas.

 

Beispiel: Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche

in Euro ( € )

Wärmepumpen 
Zentralheizung

moderne Öl
Zentralheizung

moderne Erdgas
Zentralheizung

Energiekosten
pro Jahr

375 €

767 €

609 €

Nebenkosten
pro Jahr

72 €

355 €

364 €

Betriebskosten
pro Jahr

447 €

1122 €

973 €

Betriebskosten
pro Monat

37,25 €

93,50 €

81,08 €

Einsparung gegenüber Ölheizung

durchschnittlich:
110 DM bzw. 56 € / Monat

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WICHTIG:

 

Mit einer Wärmepumpe ersparen Sie sich nicht nur das lästige Öltanken, benötigen keinen Schornsteinfeger mehr und brauchen sich auch keinen Kopf mehr über Brennerservice oder über teure Abgastests zerbrechen. Wärmepumpen arbeiten vollautomatisch und nahezu wartungsfrei und der bisherige Öllagerraum kann nun als Freizeit-, Hobby- oder Abstellraum genutzt werden.

Die Energiequellen einer Wärmepumpe  liegen krisensicher und direkt vor Ihrer eigenen Haustüre, denn gespeicherte Sonnenenergie aus Luft, Wasser und Erdwärme stehen kostenlos und unbegrenzt zur Verfügung. Die Abhängigkeit als Risikofaktor entfällt.

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Exkursion in die Geothermie: Auch in der Natur wird unser "Ländle" bevorzugt, denn Baden-Württemberg ist das "erdwärmste" Bundesland in Deutschland, da hier an vielen Stellen Anomalien bestehen. 

Geothermische Anomalien sind ungewöhnlich hohe Temperaturgradienten. So beträgt der geothermische Temperaturgradient etwa 100 K/km im Oberrheingraben, die dem wichtigsten bruchtektonischen Element Mitteleuropas folgend weiter nach Norden fortsetzt. Aber auch das süddeutsche Molassebecken zwischen Bodensee, Passau, Donau und Alpen, das Süßwasser in Trinkwasserqualität mit Temperaturen zwischen 70 und 100 °C aufweist zählt zu den erdwärmsten Regionen Baden-Württembergs.

Daneben deutet sich eine etwa West/Ost gerichtete, Muldenstruktur wie "Kraichgau-, Stromberg- und Löwensteinermulde" folgende Ausbuchtung erhöhter Temperaturen ab. Im Gebiet Karlsruhe - Landau - Heidelberg befindet sich ein ausgeprägtes Temperaturmaximum, zu dem die Spezialanomalie am Standort des bisher erfolgreichsten Tiefengeothermieprojekts zu rechnen ist. 

Der geothermische Einfluss in der obersten Schicht des Erdreichs bis zur "neutralen Zone" bei etwa 10 bis 20 m Tiefe, in der etwa konstante Temperaturen herrschen, ist vernachlässigbar. Hier spielen jahreszeitliche Temperaturschwankungen die größte Rolle. Hin zu größeren Tiefen steigt die Temperatur an. Für die Nutzung ist außer der Temperatur jedoch vor allem die Existenz von Aquiferen (wasserführende Schichten) entscheidend.

Anmerkungen zu Erdkollektoren und Erdsonden:
Als Faustformel gilt, das zwei bis dreifache der zu beheizenden Fläche ergibt die Erdreichfläche des Erdkollektors. Der Erdkollektor besitzt daher ideale Voraussetzungen für einen monovalenten Heizungsbetrieb. Die Entzugsleistung des Erdreichs liegt je nach Bodenbeschaffenheit zwischen 15 und 35 Watt pro m². Bei Erdsonden zwischen 30 und 100 Watt pro Meter Sondenlänge. 
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Stimmt der U-Wert: Seit dem 01.Feb.2002 gelten für Niedrigenergiehäuser, deren Baugesuch nach dem 01.02.02 eingereicht wurde folgende U-Wert {früher k-Werte, in W/(m²K)} für Außenwände.

  • bei Innendämmung:   0,45 W/(m²K)

  • bei Außendämmung: 0,35 W/(m²K)

Der aufgeführte Rechengang soll Ihnen zeigen, wie Sie selbst eine "grobe" Überprüfung Ihrer Außenwände vornehmen können. Sobald Ihre geprüften Werte um mehr als -10% vom Sollwert abweichen, sollten Sie unsere Dienste in Anspruch nehmen. U-Wert 

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Studie: Jahreswärmemenge beträgt 40 Gigawattstunden

Nach einer Studie der Bremer Energie-Konsens GmbH ist die Nutzung von Abwasser-Wärme aus der öffentlichen Kanalisation wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll. Die Abwasser-Wärme eignet sich demnach zur Warmwasserbereitung und Beheizung von Gebäuden. Die Energie-Konsens GmbH hatte für die Studie der bisher noch wenig genutzten Energiequelle aus technischer, wirtschaftlicher und ökologischer Sicht das Beispiel der Seestadt Bremerhaven untersucht.

Während die Wärmerückgewinnung bei Abwasser im industriellen Bereich bereits zum Einsatz kommt, ist das Abwasser der öffentlichen Kanalisation eine bisher ungenutzte Wärmequelle. In der Schweiz gibt es schon seit einigen Jahren Wärmepumpen zur Abwasserwärme-Nutzung, bei der die Wärme zumeist gereinigtem Abwasser entzogen wird. Der Wärmeentzug bei ungereinigtem Abwasser existiert bisher nur in Modellprojekten. Die Überlegung der Energieexperten sieht in dem in der öffentlichen Kanalisation noch ungereinigten Abwasser eine kontinuierliche Wärmequelle. Die beträchtliche im Abwasser enthaltene Wärmemenge reicht aus, um eine signifikante Zahl aller an die Kanalisation angeschlossenen Gebäude mittels effizienter Wärmepumpentechnik zu beheizen, berichtet das Unternehmen.

In Bremerhaven fallen jeden Tag rund 17,5 Mio. Liter Abwasser mit einer Durchschnittstemperatur von 14 Grad Celsius an. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass mit der geeigneten Technik eine Jahreswärmemenge in der Größenordnung von 40 GWh genutzt werden kann. Die Studie hat drei Fallbeispiele aufgezeigt, in denen ein breites Anwendungsspektrum von Schwimmbädern, öffentlichen Gebäuden bis hin zu Privathaushalten erschlossen werden kann. Die Nutzung von Abwasser-Wärme ist außerdem umweltfreundlich: Die CO2-Emissionen sind niedriger als bei konventionellen Heizungsanlagen.

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