Da der Energiepass für "Bestandsimmobilien" in Kürze zu erwarten ist, stellt man sich nicht nur in Fachkreisen die Frage "Wer soll die vorhandenen Millionen Bestandsimmobilien energetisch überprüfen"? 

Was meint Herr Baudirektor Dipl.-Ing. Hans-Dieter Hegner, Referat „Rationelle Energieverwendung und energetische Modernisierung der Bausubstanz“ im Bundes-Ministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW), Berlin, zur Kompetenz von staatl. geprüften "Gebäudeenergieberater im Handwerk"?



Auszug eines Interviews:

EnEV-online: Unsere Leser sind Energieberater,  Architekten, Planer, Fachplaner, Kommunalbeauftragte und Bauausführende. Welche speziellen Aufforderungen wollen Sie dieser Zielgruppe zusätzlich übermitteln?



Zitat: "BD Hegner: Bei den Handwerkern gab es große Diskussionen zu ihrer Einbeziehung in den dena-Feldversuch. Wir haben klargestellt, dass wir auch in diesem Feldversuch mit den Handwerkern zusammenarbeiten wollen. Allerdings ist eine entsprechende Qualifizierung notwendig. Es gibt die Qualifizierung zum „Gebäudeenergieberater im Handwerk“, die aus unserer Sicht und aus Sicht der Experten durchaus geeignet ist, Handwerker hinreichend zu qualifizieren um Energiebedarfsausweise ausstellen zu können. Wir sehen diese Qualifikation, die unter maßgeblicher Mitwirkung des Zentralverbands des Deutschen Handwerks entwickelt wurde als eine sehr gute Lösung an und unterstützen sie dementsprechend. Mir ist bekannt, dass viele Betriebe in den Startlöchern stehen: Sie sollen guten Mutes sein, wir werden hier auch für sie die geeigneten Rahmenbedingungen schaffen. Die Qualifikation hängen wir dabei - qualitativ gesehen - relativ hoch. „Crash-Kurse“, die nur über zwei Tage laufen, wollen wir nicht anerkennen".

Das vollständige Interview können Sie bei unserem Partner unter www.enev-online.de nachlesen.

 

Wir, die "abE-GbR Energieberatung" erfüllen nachweislich alle Anforderungen und führen als "neutrales und unabhängiges Büro für Energieberatung" keinerlei Handwerkerleistungen aus, sondern befassen uns schon seit vielen Jahren ausschließlich mit bauphysikalischen Prüfungen. Die geforderte Fachkompetenz ist darüber hinaus in unserem Hause exakt zu 200% vertreten (siehe "über uns").