Klick auf das Wort "Termine" (linke Spalte) Unter Termine werden wichtige Energie-Messen, Bilder und sonstige
Ereignisse aufgezeigt.
Phänomen:
Vorwort:
Dieser Erfahrungsbericht
wurde absichtlich provokativ verfasst, weil häufig nur das
Vorhalten eines Spiegels zum Nachdenken verhilft (die Hoffnung
stirbt zuletzt).
Phänomene:
Schauen wir uns z.B. den Steueranteil bei den
Benzinpreisen an, bemerken wir sofort, dass uns der Staat so
richtig abzockt. Oder schauen wir uns die Tabaksteuer an, dann
fällt uns auf, dass nahezu niemand deswegen mit seiner Sucht
aufhört zu rauchen. Bei Pharmaprodukten akzeptieren wir Preise
für Medikamente, die Ihresgleichen weltweit suchen müssen. Oder
glauben Sie immer ernsthaft an die Erhaltung der
Verkehrssicherheit, wenn eine Radarfalle zuschnappt? Derartige
Vergleiche könnten hier ins Unendliche fortgesetzt werden, denn
wir bekommen ja schließlich von allen Parteien „mehr Netto vom
Brutto“.
Bei vielen unzähligen Energieberatungen erklärten
uns „Vermieter“ immer wieder, dass sie an einer energetischen
Gebäudesanierung (Gebäudehülle und/oder Heizung) eigentlich gar
kein Interesse haben, denn schließlich müssen doch die Mieter
die Heizkosten allein bezahlen.
Fragt man den Mieter, wie er auf seine „zweite
Miete“ reagiert, erfährt man, dass er dies durch Zurückdrehen am
Heizkörperthermostat regelt. Unterm Strich verzichtet man lieber
und dauerhaft auf „Wohnkomfort“ als teilweise auf den
Jahresurlaub.
Lösungsvorschläge:
Eigentlich müsste es nachvollziehbar sein, dass
jeder seriöse Energieberater im Vorfeld sowohl das betreffende
Gebäude, als auch das Nutzerverhalten seine Bewohner kennen
muss, um eine wirtschaftlich sinnvolle Lösung vorschlagen zu
können.
Als Mieter oder Hausbesitzer müssen Sie dabei
wissen, dass Ihnen der „neutrale und unabhängige“ Energieberater
niemals etwas verkauft, sondern sein Geld ausschließlich durch
seine Beratung verdient. Um zumindest in diesem Punkte
sichergehen zu können, sollten Sie stets nur erfahrene
Energieberater mit BAFA-Zulassung beauftragen.
Nur selten wissen Mieter und/oder Hausbesitzer,
dass durch das übermäßige Zurückdrehen der Heizkörperthermostate
ganz gravierende Bauschäden entstehen können. Solche Bauschäden
führen nicht selten zu Feuchtebildungen und dann zu
Schimmelbildungen, wobei neben einer beachtlichen
Gesundheitsgefährdung für die Bewohner auch eine Schädigung der
Bausubstanz hinzukommt (bis hin zur Bauruine).
Derartige Situationen treten häufig dann auf, wenn
Teile der Wohnung nur noch auf niedrigster Thermostateinstellung
(Frostschutzstellung) zurückgedreht werden. Aber auch dann, wenn
nicht alle Heizkörper auf Wohnraumtemperatur einstellt, kühlen
die Außenwände der unbeheizten Räume so stark aus, dass
Feuchteschäden entstehen.
Was kann man also tun, wenn man einerseits in allen
Wohnräumen ein behagliches Wohnraumklima schaffen möchte und die
Bausubstanz nicht schädigen möchte? Man kann die Gebäudehülle
(Fassade, Fenster, Dach) dämmen lassen. Derartige Maßnahmen
kosten aber i.d.R. sehr viel Geld und können nur vom
Hausbesitzer (Vermieter) beauftragt werden. Da aber viele
Hausbesitzer aus eigenen wirtschaftlichen Interesse kaum an
günstigen Heizkosten für ihre Mieter aufbringen (siehe oben),
kommt diese Lösung leider sehr häufig nicht zur Ausführung. Was
könnte man also sonst noch tun?
Man kann also als Mieter oder Hausbesitzer nur noch
die vorhandene Heizungsanlage auf wirtschaftlich sinnvolleVerbesserungen von einem neutralen Energieberater
überprüfen lassen.
Was Sie selbst tun können: Bei allen Heizungsarten
können Sie nachprüfen, wie oft Heizungsbrenner
täglich anspringt, kurz läuft, um dann wieder auszuschalten.
Dieses Verhalten der Anlage nennt der Fachmann „takten“.
Diese Start-Stopp-Vorgänge sind Ursache für rund 70% der
Gesamtemissionen.
Das Takten und die wahre Leistungszahl von Öl- und Gasheizungen:
Hier erfahren Sie, was Ihnen von Heizkesselherstellern und von
Heizungsinstallateuren über das takten und über die dadurch
abzuleitende "wirkliche" Leistungszahl (Wirkungsgrad) beharrlich
verschwiegen wird. Schließlich hat man ja größtes Interesse
daran, in den nächsten Jahren noch über 5 Millionen Heizkessel
an den Mann, bzw. an die Frau zu bringen...
Sofern
Ihr Heizkessel noch den gesetzlichen Anforderungen entspricht,
kann das takten durch eine spezielle
Nachrüstung auch ohne Kesselaustausch gravierendreduziert werden.
Hierzu eine kleine Heizungskunde:
Alle
Heizungsanlagen werden stets für die kälteste Jahreszeit (z.B.
-12°C) ausgelegt und erhalten im Notfall auch noch einen
Zuschlag für die Trinkwasserbereitung. Selbst unter
Berücksichtigung regionaler Gegebenheiten liegen jedoch die
Temperaturen während einer Heizperiode zumeist über 0°C. Wegen
dieses Widerspruchs sind zwangsläufig und fast ausnahmslos alle
Heizungsanlagen deutlich überdimensioniert.
Nur ca.
4,5 Millionen Heizungsanlagen in Deutschland sind jünger als 10
Jahre, aber annähernd alle Anlagen takten und schädigen damit
nicht nur unsere Umwelt, sondern auch den Geldbeutel des
Betreibers, denn jede Taktung erhöht sowohl den Energieverbrauch
als auch die Beanspruchung des Wärmeerzeugers und seiner
Verschleißteile. Beim takten wird also nicht das Heizungswasser
erwärmt, sondern nur die Umwelt und der Geldbeutel belastet.
Eine
Lösung bietet die einzelnen Taktungszeiten deutlich zu
verlängern. Wenn dann der Brenner anspringt, soll er längere
Zeit in Betrieb bleiben und dann wie im richtigen
Heizungsbetrieb das erwärmte Wasser in einen Pufferspeicher
abgeben. Die erzeugte Wärme wird demzufolge auf den
Pufferspeicher gefahren um von dort nach Bedarf an das
Heizungssystem abgeben zu können. Der Heizkessel springt dann
erst wieder an, wenn der Pufferspeicher nahezu leer ist (Taktung
wurde reduziert).
Die
erforderliche Anlagensteuerung erfolgt dabei über ein externes,
aber sehr intelligentes Regelungs- und Steuersystem. Durch
dieses Steuersystem werden die unzähligen Taktungen (sehr häufig
bis zu 200-mal und mehr pro Tag) auf ein wirtschaftlich
sinnvolles Maß reduziert ohne dabei in die vorhandene Heizung
(Kessel mit Brenner) einzugreifen. Mit anderen Worten, selbst
bei neuen Heizkesseln wird die Herstellergewährleistung nicht
verletzt. Diese Lösung kostet relativ wenig Geld und amortisiert
sich schon nach sehr wenigen Jahren.
Was macht
diese Regel- und Steuerungstechnik: Über ein zuvor und den
regionalen Gegebenheiten angepassten Außenthermometer wird dem
Heizungsbrenner eine höhere Außentemperatur vorgegaukelt, so
dass dieser nicht anspringt (taktet). Ist die Außentemperatur
aber tatsächlich niedrig oder der Pufferspeicher ist leer, dann
springt der Brenner an und bleibt so lange eingeschaltet, bis
die erforderlichen Wohnraumtemperaturen wieder stimmen und/oder
der Pufferspeicher wieder voll ist.
Eine
andere Lösung bietet z.B. die Nutzung einer Wärmepumpe.
Wird eine
Luft-Wasser-Wärmepumpe „bivalent“ mit der vorhandenen Heizung
betrieben, ändert dies nichts am Eigentum des Hausbesitzers und
kann z.B. vom Mieter bei dessen Auszug grundsätzlich in sein
neues Mietshaus mitgenommen werden. Im alten und/oder neuen
Mietshaus sollten vom Initiator die Kostenumlagen vorher mit
ggf. weiteren Mietern schriftlich fixiert werden. Aber auch der
Hausbesitzer ist im Vorfeld über das Investitionsvorhaben
schriftlich von der Mietergemeinschaft um dessen Zustimmung zu
befragen.
Warum
schlagen wir hier eine Wärmepumpe und kein anderes
Heizungssystem vor?
Weil nur
Wärmepumpen kostenlose Umweltenergie bereitstellen können. Alle
anderen System (Öl, Gas, Pellets usw.) können nur die Energie
abgeben, die im Energieträger gespeichert ist und i.d.R. auch im
Voraus schon bezahlt wurde.
Fährt man
eine Wärmepumpe bivalent und legt dabei die Umschalttemperatur
auf z.B. -5°C (Bivalenzpunkt), dann wird während der Heizperiode
die Heizungsversorgung von der Wärmepumpe um die 95-98%
übernommen. Nur die restlichen 2-5% müssen dann von der
vorhandenen Altanlage (z.B. Öl-, Gasheizung usw.) getragen
werden. Da die vorhandene Altanlage nur bei tatsächlich
niedrigen Außentemperaturen benötigt wird, entfällt zwangsläufig
auch das unnötige takten.
Da
moderne Wärmepumpen (z.B. Inverter-Wärmepumpen) häufig sogar bis
-15°C oder noch tiefer arbeiten, kann die Einschalttemperatur (Bivalenzpunkt)
der vorhandenen Öl-, oder Gasheizung usw. noch weiter reduziert
werden.
Selbst
hohe Strompreise für Wärmepumpen werden durch die Bereitstellung
der kostenlosen Umweltenergie so deutlich aufgehoben, dass sich
häufig eine Amortisation schon nach wenigen Jahren abzeichnet.
Aber
gerade diese Kosten/Nutzungsanalyse muss verständlicherweise
schon im Vorfeld, also noch vor einer Investition neutral und
unabhängig vom fähigen BAFA-Energieberater berechnet werden.
Da Sie
nun in groben Zügen wissen, wie eine Heizungsanlage ohne eine
kostspielige Hüllflächendämmungen (Fassade, Dach, Fenster)
optimiert werden kann, interessiert es Sie sicherlich auch, wie
viel Heizkosten dabei ungefähr eingespart werden können.
Je
nachdem was an Ihrem Gebäude schon energetisch saniert wurde
(neue Fenster usw.), können Sie von Heizkosteneinsparungen
zwischen 30-50% ausgehen!
Zum
Schluss möchten wir uns für Ihr Interesse ganz herzlichst
bedanken. Wir würden uns freuen, Ihnen nachhaltig beim
Energiesparen helfen zu dürfen. Nutzen Sie unsere angebotene
Leistung „Energieberatung oder Energieausweis“, denn die hierfür
aufzubringenden Kosten rechnen sich schon ab der ersten
Heizperiode.Kontakt
Haupt.- oder Nebenbeschäftigung
Angebot: Sie suchen eine gute und
seriöse Haupt- oder Nebenbeschäftigung?
Auszug der Voraussetzungen,
die Sie mitbringen müssen:
Klima- und Umweltschutz
sind Ihnen keine Fremdbegriffe,
der Einsatz von "regenerativen
Energien" in Wohn- und Nichtwohngebäuden ist Ihnen bekannt,
Sie haben keine Probleme
Hausbesitzern in Einzel- und Gruppengesprächen den Einsatz von
"regenerativen Energien" zu erklären,
Sie wohnen und arbeiten im
nördlichen Baden-Württemberg
Wenn Sie Interesse an einer
dauerhaften Haupt- oder Nebenbeschäftigung auf hohem
Niveau haben, selbständig arbeiten können und mobil sind, sollten Sie
sich unbedingt bei uns bewerben. Klicken Sie auf "Kontakt"
und wählen Sie dann die Option "Sonstiges".
20.10.2010
Irrtum: Wer
seine Wohnung, Haus oder Immobilie
verkauft oder neu vermietet, darf frei wählen zwischen dem
aufwändigen Bedarfsausweis (aufgrund berechnetem Energiebedarf)
oder dem einfachen Verbrauchsausweis (aufgrund erfasstem
Energieverbrauch).
Nein, seit dem 1. Oktober 2008
dürfen Besitzer von kleinen alten Wohnhäusern, mit höchstens
vier Wohnungen, keinen Verbrauchausweis mehr ausstellen lassen,
wenn das Haus die Anforderungen der ersten Wärmeschutzverordnung
(WSchVO1977) nicht erfüllt. Sie müssen einen
Bedarfsausweis ausstellen lassen. Alle anderen Eigentümer von
bestehenden Gebäuden dürfen auch weiterhin zwischen dem Bedarfs-
und Verbrauchsausweis wählen.
20.10.2010
Was ist ein "U-Wert"
Was ist ein "U-Wert"
Der U-Wert
(abgeleitet von der englischen Bezeichnung "Unit of
heat-transfer") beschreibt einen Wärmeausgleich infolge einer
Temperaturdifferenz zwischen zwei unterschiedlichen
Energiesystemen. Die Wärme im Bauwerk lässt sich weder sperren
noch isolieren. Der Wärmetransport geht als Strahlung (nicht
stoffgebunden), als Konvektion (Luft, Wasser) innen und außen
oder Wärmeleitung (stoffgebunden) vor sich.
kurz:
Der U-Wert kennzeichnet die Wärmemenge, die in einer Stunde
durch jeden Quadratmeter eines Bauteils bekannter Dicke im
Dauerzustand der Beheizung hindurchgeht, wenn der
Temperaturunterschied zwischen der Luft auf beiden Seiten dieser
Wand 1 K beträgt.
17.05.2010
KfW ändert
Energieeffizienz-Programme
Zum 1.7.2010 treten für
verschiedene KfW-Programme neue Förderstufen in Kraft: In den Programmen
zu energieeffizientem Bauen entfällt das KfW-Effizienzhaus 85 (Programm
154), dafür werden KfW-Effizienzhaus 55 und 40 aufgenommen; beim
energieeffizienten Sanieren entfällt das KfW-Effizienzhaus 130, hinzu
kommt das KfW-Effizienzhaus 55. Die Zahlen stehen für den jeweiligen
Jahresprimärenergiebedarf in % des Referenzgebäudes nach EnEV. Außerdem
wird es ab Juni im Programm Energieeffizient Bauen ebenfalls einen
Tilgungszuschuss sowie einen festen Zinssatz geben. Das Programm 152
(Steigerung der Energieeffizienz) bleibt bis auf kleine Anpassungen bei
Wärmepumpen unverändert.
Die o. g. Angaben wurden dem
KfW-Rundschreiben vom 10.5.2010 entnommen. Genaue Informationen zu den
aktuellen KfW-Förderprogrammen Energieeffizientes Bauen und
Energieeffizientes Sanieren entnehmen Sie bitte der
KfW-Homepage.
Wichtig zum 01. Jan. 2010
Baden-Württemberg setzt mit dem EWärmeG ein Zeichen für den Klimaschutz:
Was bedeutet das für Sie? Wenn Sie Ihre Heizungsanlage
nach dem 1. Januar 2010 erneuern, müssen 10 % der Wärme durch
erneuerbare Energien wie Sonnenenergie, Erdwärme oder Bioenergie erzeugt
werden.
Sie haben die Wahl:
Entscheiden Sie sich für die
traditionelle Wärmeerzeugung mit Öl oder Gas, wird die Heizung durch
eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung ergänzt. Sie benötigen 0,04 m²
Kollektorfläche pro m² Wohnfläche. Heizungen, die ganz auf erneuerbare Energien
setzen, sind Pelletkessel und Scheitholzkessel. Mit ihnen wird die Quote
sogar überschritten.
Ihre Wahl kann auch auf eine Wärmepumpe
fallen, soweit die erforderliche Jahresarbeitszahl erzielt wird. Die
Jahresarbeitszahl ist das Verhältnis von gewonnener Heizenergie zu
eingesetzter elektrischer Energie.
Als Alternative
können Sie Ihr Dach oder Ihre Fassade so gut dämmen, dass die zum
Zeitpunkt der Maßnahmen gültigen Anforderungen für Sanierungen um 30 %
unterschritten werden. Bei einer Komplettsanierung richten sich die
Anforderungen nach dem Baualter Ihres Hauses. Die beste Wahl für Ihr
Haus
Sie sehen, Sie haben viele Möglichkeiten,
die neuen Anforderungen zu erfüllen. Informieren Sie sich daher bei uns
und finden Sie so die optimale Lösung für Ihr Gebäude und Ihren
Geldbeutel.
Ölpreise steigen wieder
(19.10.09)
Ölpreise steigen auf neue Jahreshochs. Die Ölpreise sind am Montag auf neue
Jahreshöchststände geklettert. Ein Barrel Rohöl der US-Referenzsorte
West Texas Intermediate (WTI) stieg in der Nacht zum Montag auf bis zu
79,05 Dollar.
Schädliches Lachgas
N2O zerstört die
Ozonschicht
...Lachgas stellt einer amerikanischen Studie
zufolge gegenwärtig die größte Gefahr für die Ozonschicht dar. Experten
der US-Meeres- und Atmosphärenforschungsbehörde NOAA haben berechnet,
dass Distickoxid (N2O) die Ozonschicht im Moment stärker angreift als
jeder andere Stoff. Der Mensch setzt große Mengen an Lachgas frei, wenn er
fossile Rohstoffe verbrennt und künstlichen Dünger einsetzt...
Juli 2009: Gaspreis steigt im Winter um 25%
DIW rechnet mit 25 Prozent höheren
Gaspreisen im Winter: Nach Einschätzung des Deutschen
Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) werden die Gaspreise bis zum
Winter wieder um mehr als 25 % steigen, sagte Claudia Kemfert
(Energieexpertin des DIW).
Contracting:
Service
zum Contracting, Contracting lohnt sich auch für Wohnhausbesitzer:
Aufgrund der steigenden
Energiekosten wird es für Hausbesitzer immer wichtiger, Energie effizient
einzusetzen. Hier stellt Contracting eine attraktive Möglichkeit zur
Umsetzung von Investitionen ohne eigenen Kapitaleinsatz dar. Schauen Sie
sich hierzu den Video-Clip der "dena" an:Link
Warum
profitiert der Contracting-Nehmer bei allen Contracting-Arten von
Energieeinsparungen: So ist z.B. das Energieliefer-Contracting so konzipiert, dass
sich die Effizienz der Energieanlage direkt auf das Ergebnis des Contractors
auswirkt. Bei einem Contracting-Projekt werden nicht die Kosten des
Primärenergieträgers (Heizöl, Erdgas, Biomasse, Wärmepumpenstrom etc.) in
Rechnung gestellt, sondern die der Nutzenergie (Wärme, Strom etc.). daraus
folgt, dass ein Contractor sehr großes Interesse daran hat, eine hocheffiziente
Anlage zu betreiben und dabei möglichst wenig Brennstoff einzusetzen. Im laufenden
Betrieb sind durch ständige Überwachung der Technik und der optimalen
Regelung weitere Vorteile zu erzielen...
Die
Anschaffung einer derart hocheffiziente Heizungstechnik ist in der Regel
sehr vielen Wohnhausbesitzern viel zu teuer, deshalb gilt es um so mehr, für das
Eigenheim einen Contractor zu finden (Verwaltungsgebäude, große Wohnblocks
etc. nutzen diese Chance schon längst). Um im Vorfeld die für alle Seiten
wichtigsten Eckdaten kennenzulernen, bieten wir Ihnen im Rahmen der "BAFA-Vor-Ort-Energiesparberatung"
an, Ihr Wohngebäude (vom Einfamilienhaus bis hin zum großen Wohn- und
Geschäftshaus) fachkompetent zu analysieren.
solare Kompetenz
Um Deutschland, oder die
ganze Welt vollkommen mit Strom versorgen zu können, würde ein kleiner
Fleck in der Sahara genügen. Die notwendigen Flächen sehen Sie hier(siehe
Greenpeace-Studie)
KfW 2009
K
fW:
Änderung der Förderbedingungen
2009 wird voraussichtlich
die neue EnEV eingeführt. Damit werden sich auch die Programme der
KfW-Bank ändern. Nach heutigem Stand ist vorgesehen, die
Förderhöchstgrenze auf 75.000 Euro pro Wohneinheit zu erhöhen. Das
Programm Wohnraummodernisieren „Öko-Plus“ soll in das CO2-
Sanierungsprogramm integriert werden. Dabei wird es verschiedene
Förderstufen geben: von EnEV + 20 % (abgestuft in 20 % Schritten) bis
EnEV – 60 %. Es wird vermutlich für alle Stufen bei 1-2 Familienhäusern
eine Förderung für die Baubegleitung sowie eine Breiten- und
Spitzenförderung geben.
Solarfeldplanung
evtl. Felderanordnung:
25.08.2008
von der Kür zur
Pflicht: EEWG-2008
Erneuerbare Energien
Pflicht:Ab Januar 2009 sind für Neubauten bis
zu 50 Prozent des Wärmeenergiebedarfs durch erneuerbare Energien zu
decken. Festgelegt ist dies im Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG),
welches am 1. Januar 2009 in Kraft tritt. Bis 2020 sollen damit 14
Prozent des Gesamtwärmebedarfs in Deutschland durch Eneuerbare Energien
gedeckt werden. Das Gesetz wurde am 18. August 2008 im Bundesanzeiger veröffentlicht:
pdf-LINK
SWR3 TV-Beitrag am 30.06.2008
H.A. Bauer beim SWR3-Fernsehen
(Baden-Württemberg aktuell), zum
Thema "Energieausweis" für Wohngebäude mit Baujahr vor 1965
(der TV-Clip darf
wegen div. TV-Rechten nicht veröffentlicht werden)
Energieausweis seit 1.
Juli für Altbauten Pflicht
Obwohl der Energieausweis seit dem 1. Juli für vor 1965 errichtete
Wohngebäude Pflicht ist, scheint die Mehrheit der Deutschen darüber
nicht ausreichend informiert zu sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine
repräsentative Umfrage des Immobilienportals ImmobilienScout24. Zwar ist
für knapp 85 Prozent der Befragten der energetische Zustand der von
ihnen bewohnten Immobilie wichtig und circa 54 Prozent denken, dass die
Angaben des Energieausweises einen großen Einfluss auf ihre Wahl des
nächsten Wohnobjekts haben werden. Im Gegensatz dazu fühlen sich aber
nur knapp 15 Prozent ausreichend über Aufbau und Funktion des
Energieausweises informiert.
Nur im Bereich
"Bedarfs-Energieausweis" bin ich Ihnen sehr behilflich, der
"Verbrauchs-Energieausweis" wird von mir wegen seiner "Untauglichkeit"
weder angeboten noch durchgeführt! (Kontakt-Mailer)
ab 01.04.08 EEWärmeGesetz in BaWü.
Erneuerbare Energien nehmen
stark an Bedeutung zu. Die Förderung im Marktanreizprogramm wurde zu
Jahresbeginn deutlich erhöht. Ab 1.4.2008 tritt das Erneuerbare Energien
Wärmegesetz in Baden-Württemberg in Kraft. Auf Bundesebene ist das
EEWärmeG im Februar in erster Lesung im Bundestag gewesen. Noch im
Sommer wird das Gesetz voraussichtlich beschlossen und ab 1.1.2009
bundesweit gelten. (siehe
unten)
? Energiepass gefällig ?
Im SWR wurde am 14.02.08 aufgezeigt,
was so mancher "Energieberater" leistet bzw. was er seinen Kunden so
alles zumutet:
LINK
; Quelle: SWR-Fernsehen
CO2-Gebäudesanierungsprogramm (Pr. 430): Einführung eines Zuschusses für
Planung und Baubegleitung bei Durchführung von Sanierungsmaßnahmen
(Zuschuss für Baubegleitung)
Im Rahmen des
CO2-Gebäudesanierungsprogramms - Zuschussvariante - wird ab sofort für
Ein- und Zwei-Familienhäuser der neue Förderzweck „Zuschuss für
Baubegleitung“ eingeführt. Bezuschusst werden die Kosten für
Energieberatung und Baubegleitung in Höhe von 50%, maximal jedoch mit
1.000,- € pro Wohneinheit.
Der Zuschuss für
Baubegleitung richtet sich wie der bereits bisher gewährte
Investitionszuschuss an natürliche Personen, die Eigentümer von Ein-
bzw. Zweifamilienhäusern sind. Der Zuschuss kann auch von Antragstellern im Rahmen
der Kreditvariante in Anspruch genommen wer den, sofern sie Eigentümer
von Ein- bzw. Zweifamilien-häusern sind.
Gewährt wird der Zuschuss
für Baubegleitung bei Sanierungen auf Neubauniveau oder besser
(gem. EnEV). Der Zuschuss ist an ein konkretes Sanierungsvorhaben gekoppelt,
das entweder in der Kredit- oder Zuschuss-variante des
CO2-Gebäudesanierungsprogramms gefördert wird. Die fachgerechte
Baubegleitung muss durch einen ausstellungsberechtigten Energieberater durchgeführt
werden. Der Antragsteller hat der KfW die Beratung durch die Vorlage
entsprechender Rechnungen, in der die Beratungsmaßnahmen einzeln
aufgelistet sind nachzuweisen. Nachdem der erfolgreiche Abschluss des
Vorhabens nachgewiesen wurde, erfolgt die Auszahlung des Zuschusses
direkt an den Antragsteller.
M e i n
H a u s
Unter "Mein Haus" erfahren
Sie (auch Skeptiker), wie ein "neutraler und unabhängiger"
Energieberater sein Eigenheim "energetisch" saniert. Sobald die
installierte Anlage in Betrieb geht, werden alle Energiedaten rund um
die Anlage (Innen- und Außentemperaturen) in offenen Tabellen
dargestellt.
Zusätzlich zu den
vorgenannten Energiedaten werden die Wirtschaftlichkeitsdaten der
LWWP+Solarthermie-Anlage aufgezeigt und mit einer theoretischen
(simulierten) Gas/BRW, Öl-NT u. einer Pellets-Heizungsanlage incl. 15 m²
Solarthermie verglichen. Diese Wirtschaftsdaten sollen die Realität
aufzeigen und jedem Interessenten als Ansporn zum Energiesparen dienen.
Die bei der Sanierung
beauftragten Handwerksbetriebe werden benannt, so dass auch diese zu
Fragen der Installation und den Kosten befragt werden können. Diese
Handwerkerbenennung ist jedoch keinesfalls einer
"Handwerker-Empfehlung" gleichzusetzen (dies würde gem. BAFA die
Berater-Neutralität verletzen).
Heizungssanierung von Gas auf
Luft-Wasser-Wärmepumpe mit solarer Heizungsunterstützung. Bilder und Kommentare, sowie die zukünftigen Verbrauchsdaten finden Sie
hier unter
Technik
Heizölpreise 2008
Stand: 07.12.08
Tipp: rechtzeitig reagieren und
in eine Wärmepumpe investieren.
Zwar sinkt derzeit die
Nachfrage nach Erdöl, langfristig wird sie jedoch wachsen. Nach Ansicht
von Analysten kommt der rasante Preissturz beim Rohöl bald zum
Stillstand. Die Internationale Energieagentur befürchtet angesichts
sinkender Investitionen in die Förderung von Öl sogar neue
Preisexplosionen. Experten der Internationalen Energieagentur gehen
sogar von einem Barrelpreis von über 150 Dollar in 2010 aus. Wie rasch
der Preis allerdings anziehe, hänge auch stark davon ab, wie gut die USA
und China die Rezession bewältigen.
Eigentümer von Ein- und Zwei-Familienhäusern können bei der
KfW-Förderbank ab sofort (20.12.2007) einen Zuschuss für Energieberatung
und Baubegleitung bis zu einer Höhe von 1.000 € erhalten. Dies gilt für
Antragsteller, die eine umfassende energetische Sanierung durchführen
und einen Förderkredit der KfW-Förderbank in Anspruch nehmen.
Zahlreiche Gasversorger erhöhen
2008 die Preise
Frankfurt am
Main: Nach Informationen der Wirtschaftszeitung "Euro am Sonntag" wollen
rund 40 Prozent der bundesweit etwa 750 Gasversorger ihre Tarife
zwischen 5% und mehr als 20 % anheben. Bei Durchschnittskunden, die 20.000
kWh verbrauchen, erhöhen insgesamt 303 Versorger ihren
Preis! Tipp:
Bauer-Energieberatung zeigt Ihnen, wie Sie rund 75% der Heizenergie
"umsonst" beziehen können!
KfW-Förderung
neues KfW ab 15. Februar 2008: „Sonderfonds Energieeffizienz in
kleinen und mittleren Unternehmen“ Der „Sonderfonds“ ist eine
gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und
Technologie und der KfW und besteht aus den beiden Komponenten
„Investitionskredite für Energieeinsparmaßnahmen“
(ERP-Energieeffizienzprogramm) und „Zuschüsse für Energieberatungen“
(Energieeffizienzberatung).
Zum 01.04.2008
tritt in BaWü. das am 29.06.2007 verabschiedete "Erneuerbare-Wärme-Gesetz"
in Kraft. Neubauten müssen dann mindestens 20%, Altbauten mindestens 10%
regenerative Energie zu Heiz- und Warmwassererzeugung einsetzen... siehe
EWärmeG
(14. Januar 2007) - Mieter
müssen die Modernisierung ihrer Wohnung dulden und auch die Umlage von
elf Prozent der anteiligen Kosten auf die Miete bezahlen. Der Vermieter
muss die möglichen Energieeinspareffekte plausibel begründen (BGH VIII
ZR 47/ 05). Die Modernisierung muss aber nicht wirtschaftlich sein und
sich für den einzelnen Mieter lohnen. Deshalb wird eine Mieterhöhung
wegen Modernisierung auch nicht durch die erzielte Heizkostenersparnis
begrenzt (BGH VIII ZR 149/03).
Wer nach einer anscheinend
seriösen Energieberatung viel Geld für seine Gebäudemodernisierung
ausgibt, ist nach erfolgter Gebäudedämmung sehr häufig über die
tatsächliche Energiekostendämpfung mehr als enttäuscht. Nur der
Hausbesitzer, der die richtigen Verhaltensregeln vom Energieberater
erfahren hat, kann auch mit der erhofften Energie- und Kosteneinsparung
rechnen. (siehe unten)
ENEV 2007
Am
1.10.2007 tritt sie in Kraft. Den Gesetzestext finden Sie
hier
Termine zum Energiepass: (pdf-Datei)
Achtung
Gewerbetreibende und Selbständige: Bei energetischen Sparmaßnahmen an
Ihrem Betriebsgebäude können Sie einen "verlorenen Zuschuss"
(geschenktes Geld) in Baden-Württemberg beantragen (nähere Hinweise,
siehe unten)
Am 01.08.04 tritt das neue "Erneuerbare Energiengesetz EEG" in Kraft.
Datum der News
Kurzbeschreibung
29. u. 30.09.2007
23.10.2006
Sanierungseffizienz:
In einer Studie der "Deutschen Physikalischen Gesellschaft" wurde
eine bemerkenswerte Analyse nebst Kommentierung über die
"Sanierungseffizienz" vorgelegt. Hierbei handelt es sich um einen
Faktor, der letztlich die Differenz zwischen berechneter und
tatsächlicher Energieeinsparung in der Realität aufweist. Dieser
Faktor bewegt sich gerade mal im Mittel bei 0,35.
Mit anderen Worten, nur
in etwa 35% der durchgeführten Energieeinsparmaßnahmen erfüllen die
angegebene Energieeinsparung, aber bei rund 65% ändert sich nahezu
nichts.
Unser Fazit: Lassen Sie sich
Ihre Energieberatung von einem "neutralen und unabhängigen"
Energieberater erstellen, denn er zeigt Ihnen, wie die vorgesehenen
Energiesparmaßnahmen zum erhofften Erfolg führen.
hierzu
03.06.2006
Goldgrube: Besitzer einer "Goldgrube" bekommen ihre gesamten Heizkosten
zurück - plus 30% Rendite oben drauf.
Die "Goldgrube" ist ein Heizkessel. Der umweltfreundlichste,
den man sich vorstellen kann. Er erzeugt praktisch keine Schadstoffe
mehr. Ihr Schornstein ist eigentlich nur noch Luftschacht. Das
Abfallprodukt der Verbrennung ist ein flüssiger, hochwertiger
Mineraldünger, der alle Pflanzen in Haus und Garten prächtig
gedeihen lässt.
Die "Goldgrube" ist ein Stromkraftwerk. Und zwar ein
besonders elegantes. Ihren Strom erzeugt eine Stirlingmaschine. Das
ist ein sauberer, leiser Motor. Genauso sauber und leise wie ein
Elektromotor. Nur dass er keinen Strom verbraucht, sondern Strom
produziert. Den speisen Sie ins Netz und verkaufen ihn an die
Energieversorger. Zu staatlich garantierten Konditionen.
Die "Goldgrube" ist ein Geldautomat für den Hausgebrauch. Sie
geben für 1 Euro Brennstoff hinein und bekommen für 1,30 Euro Strom
heraus. Das heißt, je mehr Brennstoff Sie verbrauchen, um so mehr Geld
verdient die Maschine für Sie.
Faustregel: Ihre Einnahmen aus dem Stromverkauf liegen immer
30% über Ihren Ausgaben für Brennstoff.
Das ist Ökonomie pur. Und dass auch die Ökologie stimmt,
dafür sorgt ein Brenner, der alles bisher Dagewesene auf den Kopf
stellt.
07.07.2006 BAFA - Vor-Ort-Beratung, wie geht's weiter ?, Quelle
GEB-Newsletter
(Link)
18.05.2006 So sehen Energieberater die BAFA-Förderung: LINK
http://www.geb-info.de/ (abonnieren Sie den GEB-Newsletter und werden
Sie Mitglied, so erfahren Sie stets und aktuell, was Sie
schon immer wissen wollten...)
Info-Auszug 18.05.06
17.11.2005
17.11.2005) Das Förderprogamm
wird nicht, wie zuerst beabsichtigt, zum 31.12.2005 enden. Es stehen
noch genügend Fördermittel aus 2005 zur Verfügung, so dass auch in 2006
noch Anträge gestellt werden können.
... (mehr)
22.12.2005
Auch im nächsten Jahr wird die
energetische Gebäudemodernisierung ein wesentlicher Bestandteil der
deutschen Klimaschutzpolitik sein. Dazu wird das
CO2-Gebäudesanierungsprogramm mit 1,5 Millionen Euro jährlich
ausgestattet.
12.01.2006
KfW-Zinssatz wurde im Gebäudesanierungsprogramm
erwartungsgemäß von 1,96% auf 1,81% eff. gesenkt.
18.01.2006
Im Rahmen des 25-Mrd.-EUR-Konjunkturpaketes der
Bundesregierung für mehr Beschäftigung und Wachstum werden
voraussichtlich zum 1. Februar 2006 zusätzliche Bundesmittel für das
KfW-CO2-Gebäudesanierungsprogramm sowie die Programme Wohnraum
Modernisieren und Ökologisch Bauen zur Verfügung gestellt. Dadurch
ergeben sich deutliche Verbesserungen, die sich u. a.
in den Konditionen widerspiegeln werden. Diese Verbesserungen werden
innerhalb der bestehenden Programme umgesetzt. Alle Darlehensanträge
in den o. g. Programmen, die der KfW bereits vorliegen bzw. ihr noch
zugehen, werden nach Bekanntgabe der Programmdetails zu den
verbesserten Konditionen zugesagt. (Quelle:
Melita Tuschinski, Dipl.-Ing./UT Austin, Freie Architektin,
Stuttgart)
01.02.2006
Ab
01.Feb.2006 gelten
neue Zinskonditionen und Förderänderungen bei den KfW Programmen
(LINK zur
KfW
u. zu den
Erneuerungen.)
Das neue
Förderprogramm "Sozial Investieren" ist offen für alle
gemeinnützigen Antragsteller, die in die soziale Infrastruktur
investieren. Das mitfinanzierte Vorhaben sollte dabei ebenfalls
vollumfänglich gemeinnützig sein. Dies wird uns durch eine
entsprechende Bestätigung des Finanzamtes über die Freistellung von
der Körperschaftsteuer nachgewiesen.
In der Praxis gibt es
jedoch Vorhaben, die neben dem gemeinnützigen Zweck auch einen
wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb unterhalten. Wir unterscheiden
hierbei zwischen Vorhaben mit einem Anteil der Einnahmen aus
wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb an den Gesamteinnahmen:
bis max. 20 %
volle Mitfinanzierung des Gesamtvorhabens,
über 20 %
anteilige Mitfinanzierung nur für den gemeinnützigen Teil.
Beispiel:
Der gemeinnützige
Sportverein "Fit e. V." plant den Neubau eines neuen Sportzentrums.
Die Kosten belaufen sich laut Planung auf 2,5 Mio. EUR. Für die
Beitragseinnahmen des Sportvereins hat das zuständige Finanzamt die
Befreiung von der Körperschaftsteuer erteilt. Der Verein zahlt
jedoch Umsatzsteuer auf den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb, so z.
B. Verkauf von Getränken. Diese Einnahmen betragen 16 % der gesamten
Vereinseinnahmen und haben daher eine lediglich untergeordnete
Bedeutung für den Verein. Die Gesamtinvestitionen von 2,5 Mio. EUR
können daher in voller Höhe über das KfW-Programm "Sozial
Investieren" gefördert werden. Übrigens, der Kredithöchstbetrag
liegt bei 10 Mio. EUR pro Vorhaben. Die KfW-Mittel können mit
anderen öffentlichen Fördermitteln, z. B. Zuschüsse, kombiniert
werden.
Wer in und an seinem Betriebsgebäude energetische
Sparmaßnahmen plant, sollte sich schnellstens an uns wenden.
Warum, weil Sie mit unserer Energieberatung einen
kräftigen Landeszuschuss erhalten können (geschenktes Geld).
Der Zuschuss bemisst sich nach der Höhe der von uns
rechnerisch nachzuweisenden Minderung der Treibhausgasemissionen
(CO2-Äquivalent; summiert über die anrechenbare Lebensdauer der
jeweiligen Komponente). Er beträgt 50 € pro vermiedener Tonne CO2 -
Äquivalent. z.B.: 20 t/a * 20 Jahre * 50 €/t = 40.000,- Euro
(geschenktes Geld)
Sprechen Sie uns an und vereinbaren Sie mit uns einen
Vor-Ort-Termin. (Büro: tägl. zw. 9:00 und 18:00 Uhr, oder Tel. 07266
/ 911 640