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Unter Termine werden wichtige Energie-Messen, Bilder und sonstige Ereignisse aufgezeigt. 

29.06.2010

Die Finanzierungsalternative
Bei "KfW-Effizienzhäuser" sind die Konditionen mit "Teilschuldenerlass" nahezu unschlagbar, aber...
dort wo nur "Einzelmaßnahmen" finanziert werden sollen, scheitern diese häufig wegen den deutlich schlechteren Konditionen für "KfW-Einzelmaßnahmen". Die Alternative bei "Einzelmaßnahmen", oder bei nichtenergetischen Modernisierungen kann deshalb nur auf dem freien Finanzmarkt gesucht und gefunden werden.

Lösung: PROTON-Finanzierung
17.05.2010

KfW ändert
Energieeffizienz-Programme

Zum 1.7.2010 treten für verschiedene KfW-Programme neue Förderstufen in Kraft: In den Programmen zu energieeffizientem Bauen entfällt das KfW-Effizienzhaus 85 (Programm 154), dafür werden KfW-Effizienzhaus 55 und 40 aufgenommen; beim energieeffizienten Sanieren entfällt das KfW-Effizienzhaus 130, hinzu kommt das KfW-Effizienzhaus 55. Die Zahlen stehen für den jeweiligen Jahresprimärenergiebedarf in % des Referenzgebäudes nach EnEV. Außerdem wird es ab Juni im Programm Energieeffizient Bauen ebenfalls einen Tilgungszuschuss sowie einen festen Zinssatz geben. Das Programm 152 (Steigerung der Energieeffizienz) bleibt bis auf kleine Anpassungen bei Wärmepumpen unverändert.

Die o. g. Angaben wurden dem KfW-Rundschreiben vom 10.5.2010 entnommen. Genaue Informationen zu den aktuellen KfW-Förderprogrammen Energieeffizientes Bauen und Energieeffizientes Sanieren entnehmen Sie bitte der KfW-Homepage.


Wichtig zum 01. Jan. 2010 Baden-Württemberg setzt mit dem EWärmeG ein Zeichen für den Klimaschutz:

Was bedeutet das für Sie?
Wenn Sie Ihre Heizungsanlage nach dem 1. Januar 2010 erneuern, müssen 10 % der Wärme durch erneuerbare Energien wie Sonnenenergie, Erdwärme oder Bioenergie erzeugt werden.


Sie haben die Wahl:

Entscheiden Sie sich für die traditionelle Wärmeerzeugung mit Öl oder Gas, wird die Heizung durch eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung ergänzt. Sie benötigen 0,04 m² Kollektorfläche pro m² Wohnfläche.
Heizungen, die ganz auf erneuerbare Energien setzen, sind Pelletkessel und Scheitholzkessel. Mit ihnen wird die Quote sogar überschritten.

Ihre Wahl kann auch auf eine Wärmepumpe fallen, soweit die erforderliche Jahresarbeitszahl erzielt wird. Die Jahresarbeitszahl ist das Verhältnis von gewonnener Heizenergie zu eingesetzter elektrischer Energie.

Als Alternative können Sie Ihr Dach oder Ihre Fassade so gut dämmen, dass die zum Zeitpunkt der Maßnahmen gültigen Anforderungen für Sanierungen um 30 % unterschritten werden. Bei einer Komplettsanierung richten sich die Anforderungen nach dem Baualter Ihres Hauses. Die beste Wahl für Ihr Haus

Sie sehen, Sie haben viele Möglichkeiten, die neuen Anforderungen zu erfüllen. Informieren Sie sich daher bei uns und finden Sie so die optimale Lösung für Ihr Gebäude und Ihren Geldbeutel.
Ölpreise steigen wieder
(19.10.09)
Ölpreise steigen auf neue Jahreshochs.
Die Ölpreise sind am Montag auf neue Jahreshöchststände geklettert. Ein Barrel Rohöl der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) stieg in der Nacht zum Montag auf bis zu 79,05 Dollar.

Schädliches Lachgas

N2O zerstört die Ozonschicht

Ozonloch...Lachgas stellt einer amerikanischen Studie zufolge gegenwärtig die größte Gefahr für die Ozonschicht dar. Experten der US-Meeres- und Atmosphärenforschungsbehörde NOAA haben berechnet, dass Distickoxid (N2O) die Ozonschicht im Moment stärker angreift als jeder andere Stoff. Der Mensch setzt große Mengen an Lachgas frei, wenn er fossile Rohstoffe verbrennt und künstlichen Dünger einsetzt...
Juli 2009:
Gaspreis steigt im Winter um 25%
DIW rechnet mit 25 Prozent höheren Gaspreisen im Winter:
Nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) werden die Gaspreise bis zum Winter wieder um mehr als 25 % steigen, sagte Claudia Kemfert (Energieexpertin des DIW).

Contracting:

Service zum Contracting,
Contracting lohnt sich auch für Wohnhausbesitzer:

Aufgrund der steigenden Energiekosten wird es für Hausbesitzer immer wichtiger, Energie effizient einzusetzen. Hier stellt Contracting eine attraktive Möglichkeit zur Umsetzung von Investitionen ohne eigenen Kapitaleinsatz dar. Schauen Sie sich hierzu den Video-Clip der "dena" an: Link

Warum profitiert der Contracting-Nehmer bei allen Contracting-Arten von Energieeinsparungen: So ist z.B. das Energieliefer-Contracting so konzipiert, dass sich die Effizienz der Energieanlage direkt auf das Ergebnis des Contractors auswirkt. Bei einem Contracting-Projekt werden nicht die Kosten des Primärenergieträgers (Heizöl, Erdgas, Biomasse, Wärmepumpenstrom etc.) in Rechnung gestellt, sondern die der Nutzenergie (Wärme, Strom etc.). daraus folgt, dass ein Contractor sehr großes Interesse daran hat, eine hocheffiziente Anlage zu betreiben und dabei möglichst wenig Brennstoff einzusetzen. Im laufenden Betrieb sind durch ständige Überwachung der Technik und der optimalen Regelung weitere Vorteile zu erzielen...

Die Anschaffung einer derart hocheffiziente Heizungstechnik ist in der Regel sehr vielen Wohnhausbesitzern viel zu teuer, deshalb gilt es um so mehr, für das Eigenheim einen Contractor zu finden (Verwaltungsgebäude, große Wohnblocks etc. nutzen diese Chance schon längst). Um im Vorfeld die für alle Seiten wichtigsten Eckdaten kennenzulernen, bieten wir Ihnen im Rahmen der "BAFA-Vor-Ort-Energiesparberatung" an, Ihr Wohngebäude (vom Einfamilienhaus bis hin zum großen Wohn- und Geschäftshaus) fachkompetent zu analysieren.


solare Kompetenz Um Deutschland, oder die ganze Welt vollkommen mit Strom versorgen zu können, würde ein kleiner Fleck in der Sahara genügen. Die notwendigen Flächen sehen Sie hier (siehe Greenpeace-Studie)

KfW 2009

KfW: Änderung der Förderbedingungen

2009 wird voraussichtlich die neue EnEV eingeführt. Damit werden sich auch die Programme der KfW-Bank ändern. Nach heutigem Stand ist vorgesehen, die Förderhöchstgrenze auf 75.000 Euro pro Wohneinheit zu erhöhen. Das Programm Wohnraummodernisieren „Öko-Plus“ soll in das CO2- Sanierungsprogramm integriert werden. Dabei wird es verschiedene Förderstufen geben: von EnEV + 20 % (abgestuft in 20 % Schritten) bis EnEV – 60 %. Es wird vermutlich für alle Stufen bei 1-2 Familienhäusern eine Förderung für die Baubegleitung sowie eine Breiten- und Spitzenförderung geben.


Solarfeldplanung evtl. Felderanordnung: 

25.08.2008

von der Kür zur Pflicht:
EEWG-2008

Erneuerbare Energien Pflicht: Ab Januar 2009 sind für Neubauten bis zu 50 Prozent des Wärmeenergiebedarfs durch erneuerbare Energien zu decken. Festgelegt ist dies im Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG), welches am 1. Januar 2009 in Kraft tritt. Bis 2020 sollen damit 14 Prozent des Gesamtwärmebedarfs in Deutschland durch Eneuerbare Energien gedeckt werden.
Das Gesetz wurde am 18. August 2008 im Bundesanzeiger veröffentlicht: pdf-LINK

SWR3
TV-Beitrag am 30.06.2008
H.A. Bauer beim SWR3-Fernsehen (Baden-Württemberg aktuell), zum Thema "Energieausweis"
für Wohngebäude mit Baujahr vor 1965 (der TV-Clip darf wegen div. TV-Rechten nicht veröffentlicht werden)

Energieausweis seit 1. Juli für Altbauten Pflicht

Obwohl der Energieausweis seit dem 1. Juli für vor 1965 errichtete Wohngebäude Pflicht ist, scheint die Mehrheit der Deutschen darüber nicht ausreichend informiert zu sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Immobilienportals ImmobilienScout24. Zwar ist für knapp 85 Prozent der Befragten der energetische Zustand der von ihnen bewohnten Immobilie wichtig und circa 54 Prozent denken, dass die Angaben des Energieausweises einen großen Einfluss auf ihre Wahl des nächsten Wohnobjekts haben werden. Im Gegensatz dazu fühlen sich aber nur knapp 15 Prozent ausreichend über Aufbau und Funktion des Energieausweises informiert.

Nur im Bereich "Bedarfs-Energieausweis" bin ich Ihnen sehr behilflich, der "Verbrauchs-Energieausweis" wird von mir wegen seiner "Untauglichkeit" weder angeboten noch durchgeführt!    (Kontakt-Mailer)


ab 01.04.08
EEWärmeGesetz
in BaWü.
Erneuerbare Energien nehmen stark an Bedeutung zu. Die Förderung im Marktanreizprogramm wurde zu Jahresbeginn deutlich erhöht. Ab 1.4.2008 tritt das Erneuerbare Energien Wärmegesetz in Baden-Württemberg in Kraft. Auf Bundesebene ist das EEWärmeG im Februar in erster Lesung im Bundestag gewesen. Noch im Sommer wird das Gesetz voraussichtlich beschlossen und ab 1.1.2009 bundesweit gelten. (siehe unten)
? Energiepass gefällig ? Im SWR wurde am 14.02.08 aufgezeigt, was so mancher "Energieberater" leistet bzw. was er seinen Kunden so alles zumutet: LINK ; Quelle: SWR-Fernsehen
Russland dreht
Deutschland
den Ölhahn ab !
Der russische Konzern Lukoil ist unzufrieden mit den Preisen und liefert nun vorerst kein Öl mehr nach Deutschland...
Quelle: http://wirtschaft.t-online.de/c/14/28/05/10/14280510.html
a k t u e l l KfW-Zuschuss für Baubegleitung:

CO2-Gebäudesanierungsprogramm (Pr. 430): Einführung eines Zuschusses für Planung und Baubegleitung bei Durchführung von Sanierungsmaßnahmen (Zuschuss für Baubegleitung)

Im Rahmen des CO2-Gebäudesanierungsprogramms - Zuschussvariante - wird ab sofort für Ein- und Zwei-Familienhäuser der neue Förderzweck „Zuschuss für Baubegleitung“ eingeführt. Bezuschusst werden die Kosten für Energieberatung und Baubegleitung in Höhe von 50%, maximal jedoch mit 1.000,- € pro Wohneinheit.

Der Zuschuss für Baubegleitung richtet sich wie der bereits bisher gewährte Investitionszuschuss an natürliche Personen, die Eigentümer von Ein- bzw. Zweifamilienhäusern sind. Der Zuschuss kann auch von Antragstellern im Rahmen der Kreditvariante in Anspruch genommen wer den, sofern sie Eigentümer von Ein- bzw. Zweifamilien-häusern sind.

Gewährt wird der Zuschuss für Baubegleitung bei Sanierungen auf Neubauniveau oder besser (gem. EnEV).
Der Zuschuss ist an ein konkretes Sanierungsvorhaben gekoppelt, das entweder in der Kredit- oder Zuschuss-variante des CO2-Gebäudesanierungsprogramms gefördert wird. Die fachgerechte Baubegleitung muss durch einen ausstellungsberechtigten Energieberater durchgeführt werden. Der Antragsteller hat der KfW die Beratung durch die Vorlage entsprechender Rechnungen, in der die Beratungsmaßnahmen einzeln aufgelistet sind nachzuweisen. Nachdem der erfolgreiche Abschluss des Vorhabens nachgewiesen wurde, erfolgt die Auszahlung des Zuschusses direkt an den Antragsteller.


M e i n   H a u s

Unter "Mein Haus" erfahren Sie (auch Skeptiker), wie ein "neutraler und unabhängiger" Energieberater sein Eigenheim "energetisch" saniert. Sobald die installierte Anlage in Betrieb geht, werden alle Energiedaten rund um die Anlage (Innen- und Außentemperaturen) in offenen Tabellen dargestellt.

Zusätzlich zu den vorgenannten Energiedaten werden die Wirtschaftlichkeitsdaten der LWWP+Solarthermie-Anlage aufgezeigt und mit einer theoretischen (simulierten) Gas/BRW, Öl-NT u. einer Pellets-Heizungsanlage incl. 15 m² Solarthermie verglichen. Diese Wirtschaftsdaten sollen die Realität aufzeigen und jedem Interessenten als Ansporn zum Energiesparen dienen.

Die bei der Sanierung beauftragten Handwerksbetriebe werden benannt, so dass auch diese zu Fragen der Installation und den Kosten befragt werden können. Diese Handwerkerbenennung ist jedoch keinesfalls einer  "Handwerker-Empfehlung" gleichzusetzen (dies würde gem. BAFA die Berater-Neutralität verletzen).

Heizungssanierung von Gas auf Luft-Wasser-Wärmepumpe mit solarer Heizungsunterstützung.
Bilder und Kommentare, sowie die zukünftigen Verbrauchsdaten finden Sie hier unter
Technik


Heizölpreise 2008
Stand: 07.12.08

Tipp: rechtzeitig reagieren und in eine Wärmepumpe investieren.

 

 

Zwar sinkt derzeit die Nachfrage nach Erdöl, langfristig wird sie jedoch wachsen. Nach Ansicht von Analysten kommt der rasante Preissturz beim Rohöl bald zum Stillstand. Die Internationale Energieagentur befürchtet angesichts sinkender Investitionen in die Förderung von Öl sogar neue Preisexplosionen. Experten der Internationalen Energieagentur gehen sogar von einem Barrelpreis von über 150 Dollar in 2010 aus. Wie rasch der Preis allerdings anziehe, hänge auch stark davon ab, wie gut die USA und China die Rezession bewältigen.

Der aktuelle Heizölpreis in Deutschland / (c) Tecson


Zuschuss für Energieberatung Eigentümer von Ein- und Zwei-Familienhäusern können  bei der KfW-Förderbank ab sofort (20.12.2007) einen Zuschuss für Energieberatung und Baubegleitung bis zu einer Höhe von 1.000 € erhalten. Dies gilt für Antragsteller, die eine umfassende energetische Sanierung durchführen und einen Förderkredit der KfW-Förderbank in Anspruch nehmen.
Zahlreiche Gasversorger erhöhen 2008 die Preise Frankfurt am Main: Nach Informationen der Wirtschaftszeitung "Euro am Sonntag" wollen rund 40 Prozent der bundesweit etwa 750 Gasversorger ihre Tarife zwischen 5% und mehr als 20 % anheben.
Bei Durchschnittskunden, die 20.000 kWh verbrauchen, erhöhen insgesamt 303 Versorger ihren Preis!
Tipp: Bauer-Energieberatung zeigt Ihnen, wie Sie rund 75% der Heizenergie "umsonst" beziehen können! 

KfW-Förderung

neues KfW ab 15. Februar 2008:
„Sonderfonds Energieeffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen“
Der „Sonderfonds“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und der KfW und besteht aus den beiden Komponenten „Investitionskredite für Energieeinsparmaßnahmen“ (ERP-Energieeffizienzprogramm) und „Zuschüsse für Energieberatungen“ (Energieeffizienzberatung).


Förderprogramm
nur BaWü.
ab Sep. 2007
LINK (pdf-Datei)
Erneuerbare-
Wärme-
Gesetz
Zum 01.04.2008 tritt in BaWü. das am 29.06.2007 verabschiedete "Erneuerbare-Wärme-Gesetz" in Kraft.
Neubauten müssen dann mindestens 20%, Altbauten mindestens 10% regenerative Energie zu Heiz- und Warmwassererzeugung einsetzen... siehe
EWärmeG
Modernisierung Modernisierung: Mieter zahlt mit!

(14. Januar 2007) - Mieter müssen die Modernisierung ihrer Wohnung dulden und auch die Umlage von elf Prozent der anteiligen Kosten auf die Miete bezahlen. Der Vermieter muss die möglichen Energieeinspareffekte plausibel begründen (BGH VIII ZR 47/ 05). Die Modernisierung muss aber nicht wirtschaftlich sein und sich für den einzelnen Mieter lohnen. Deshalb wird eine Mieterhöhung wegen Modernisierung auch nicht durch die erzielte Heizkostenersparnis begrenzt (BGH VIII ZR 149/03).

Quelle: Bund der Energieverbraucher e.V. http://www.energieverbraucher.de/index.php?itid=259&content_news_detail=5772&back_cont_id=4043


Sanierungseffizienz Wer nach einer anscheinend seriösen Energieberatung viel Geld für seine Gebäudemodernisierung ausgibt, ist nach erfolgter Gebäudedämmung sehr häufig über die tatsächliche Energiekostendämpfung mehr als enttäuscht. Nur der Hausbesitzer, der die richtigen Verhaltensregeln vom Energieberater erfahren hat, kann auch mit der erhofften Energie- und Kosteneinsparung rechnen. (siehe unten)
ENEV 2007 Am 1.10.2007 tritt sie in Kraft. Den Gesetzestext finden Sie hier
Termine zum Energiepass: (pdf-Datei)
BAFA Neuigkeiten rund um die BAFA (Vor-Ort-Beratung)
Gewerbetriebe
und
Selbständige
Achtung Gewerbetreibende und Selbständige: Bei energetischen Sparmaßnahmen an Ihrem Betriebsgebäude können Sie einen "verlorenen Zuschuss" (geschenktes Geld) in Baden-Württemberg beantragen (nähere Hinweise, siehe unten)
Energiepass EU-Recht (Pflicht zum "Gebäudeenergiepass), Stand 25.10.2006
KfW-News aktuelle KfW-Zinskonditionen
BINE - News EnergieSparFörderung
Fragen/Antworten zur Energieeinsparverordnung (EnEV)
Neuigkeiten: In dieser Rubrik erfahren Sie, was uns energetisch als wichtig erscheint.
Infos: Rund um Energie und Energieeinsparung
Altbausanierung: Nachrüstverpflichtung im Altbau.
Modernisierungsmuffel 500.000 Ölheizungen vor dem Aus
EnEV-2004 zum download: EnEV-2004 (als pdf-Datei)
Energiengesetz (EEG) Am 01.08.04 tritt das neue "Erneuerbare Energiengesetz EEG" in Kraft.

Datum der News Kurzbeschreibung
  
29. u. 30.09.2007  
23.10.2006 Sanierungseffizienz:

In einer Studie der "Deutschen Physikalischen Gesellschaft" wurde eine bemerkenswerte Analyse nebst Kommentierung über die "Sanierungseffizienz" vorgelegt. Hierbei handelt es sich um einen Faktor, der letztlich die Differenz zwischen berechneter und tatsächlicher Energieeinsparung in der Realität aufweist. Dieser Faktor bewegt sich gerade mal  im Mittel bei 0,35.

Mit anderen Worten, nur in etwa 35% der durchgeführten Energieeinsparmaßnahmen erfüllen die angegebene Energieeinsparung, aber bei rund 65% ändert sich nahezu nichts.

Unser Fazit: Lassen Sie sich Ihre Energieberatung von einem "neutralen und unabhängigen" Energieberater erstellen, denn er zeigt Ihnen, wie die vorgesehenen Energiesparmaßnahmen zum erhofften Erfolg führen. hierzu

03.06.2006 Goldgrube:
Besitzer einer "Goldgrube" bekommen ihre gesamten Heizkosten zurück - plus 30% Rendite oben drauf.

Die "Goldgrube" ist ein Heizkessel. Der umweltfreundlichste, den man sich vorstellen kann. Er erzeugt praktisch keine Schadstoffe mehr. Ihr Schornstein ist eigentlich nur noch Luftschacht. Das Abfallprodukt der Verbrennung ist ein flüssiger, hochwertiger Mineraldünger, der alle Pflanzen in Haus und Garten prächtig gedeihen lässt.

Die "Goldgrube" ist ein Stromkraftwerk. Und zwar ein besonders elegantes. Ihren Strom erzeugt eine Stirlingmaschine. Das ist ein sauberer, leiser Motor. Genauso sauber und leise wie ein Elektromotor. Nur dass er keinen Strom verbraucht, sondern Strom produziert. Den speisen Sie ins Netz und verkaufen ihn an die Energieversorger. Zu staatlich garantierten Konditionen.

Die "Goldgrube" ist ein Geldautomat für den Hausgebrauch. Sie geben für 1 Euro Brennstoff hinein und bekommen für 1,30 Euro Strom heraus. Das heißt, je mehr Brennstoff Sie verbrauchen, um so mehr Geld verdient die Maschine für Sie.

Faustregel: Ihre Einnahmen aus dem Stromverkauf liegen immer 30% über Ihren Ausgaben für Brennstoff.

Das ist Ökonomie pur. Und dass auch die Ökologie stimmt, dafür sorgt ein Brenner, der alles bisher Dagewesene auf den Kopf stellt.

08.07.2006
  • 08.07.2006 Förder-Hinweis (Quelle BAFA): Link
  • 07.07.2006 BAFA - Vor-Ort-Beratung, wie geht's weiter ?, Quelle GEB-Newsletter   (Link)
  • 18.05.2006 So sehen Energieberater die BAFA-Förderung: LINK http://www.geb-info.de/ (abonnieren Sie den GEB-Newsletter und werden Sie Mitglied, so erfahren Sie stets und aktuell, was Sie schon immer wissen wollten...) Info-Auszug 18.05.06

17.11.2005

17.11.2005) Das Förderprogamm wird nicht, wie zuerst beabsichtigt, zum 31.12.2005 enden. Es stehen noch genügend Fördermittel aus 2005 zur Verfügung, so dass auch in 2006 noch Anträge gestellt werden können. ... (mehr)

22.12.2005 Auch im nächsten Jahr wird die energetische Gebäudemodernisierung ein wesentlicher Bestandteil der deutschen Klimaschutzpolitik sein. Dazu wird das CO2-Gebäudesanierungsprogramm mit 1,5 Millionen Euro jährlich ausgestattet.
12.01.2006 KfW-Zinssatz wurde im Gebäudesanierungsprogramm erwartungsgemäß von 1,96% auf 1,81% eff. gesenkt.
18.01.2006 Im Rahmen des 25-Mrd.-EUR-Konjunkturpaketes der Bundesregierung für mehr Beschäftigung und Wachstum werden voraussichtlich zum 1. Februar 2006 zusätzliche Bundesmittel für das KfW-CO2-Gebäudesanierungsprogramm sowie die Programme Wohnraum Modernisieren und Ökologisch Bauen zur Verfügung gestellt. Dadurch ergeben sich deutliche Verbesserungen, die sich u. a.
in den Konditionen widerspiegeln werden. Diese Verbesserungen werden innerhalb der bestehenden Programme umgesetzt. Alle Darlehensanträge in den o. g. Programmen, die der KfW bereits vorliegen bzw. ihr noch zugehen, werden nach Bekanntgabe der Programmdetails zu den verbesserten Konditionen zugesagt. (Quelle: Melita Tuschinski, Dipl.-Ing./UT Austin, Freie Architektin, Stuttgart)
01.02.2006 Ab 01.Feb.2006 gelten neue Zinskonditionen und Förderänderungen bei den KfW Programmen (LINK zur KfW u. zu den Erneuerungen.)
03.04.2006 Neue Konditionen (siehe KfW)
04.04.2006

KfW-Programm Sozial Investieren (147)

Das neue Förderprogramm "Sozial Investieren" ist offen für alle gemeinnützigen Antragsteller, die in die soziale Infrastruktur investieren. Das mitfinanzierte Vorhaben sollte dabei ebenfalls vollumfänglich gemeinnützig sein. Dies wird uns durch eine entsprechende Bestätigung des Finanzamtes über die Freistellung von der Körperschaftsteuer nachgewiesen.

In der Praxis gibt es jedoch Vorhaben, die neben dem gemeinnützigen Zweck auch einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb unterhalten. Wir unterscheiden hierbei zwischen Vorhaben mit einem Anteil der Einnahmen aus wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb an den Gesamteinnahmen:

bis max. 20 % volle Mitfinanzierung des Gesamtvorhabens,

über 20 % anteilige Mitfinanzierung nur für den gemeinnützigen Teil.

Beispiel:

Der gemeinnützige Sportverein "Fit e. V." plant den Neubau eines neuen Sportzentrums. Die Kosten belaufen sich laut Planung auf 2,5 Mio. EUR. Für die Beitragseinnahmen des Sportvereins hat das zuständige Finanzamt die Befreiung von der Körperschaftsteuer erteilt. Der Verein zahlt jedoch Umsatzsteuer auf den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb, so z. B. Verkauf von Getränken. Diese Einnahmen betragen 16 % der gesamten Vereinseinnahmen und haben daher eine lediglich untergeordnete Bedeutung für den Verein. Die Gesamtinvestitionen von 2,5 Mio. EUR können daher in voller Höhe über das KfW-Programm "Sozial Investieren" gefördert werden. Übrigens, der Kredithöchstbetrag liegt bei 10 Mio. EUR pro Vorhaben. Die KfW-Mittel können mit anderen öffentlichen Fördermitteln, z. B. Zuschüsse, kombiniert werden.

10.04.2006

Achtung Gewerbetreibende und Selbständige:

Wer in und an seinem Betriebsgebäude energetische Sparmaßnahmen plant, sollte sich schnellstens an uns wenden.

Warum, weil Sie mit unserer Energieberatung einen kräftigen Landeszuschuss erhalten können (geschenktes Geld).

Der Zuschuss bemisst sich nach der Höhe der von uns rechnerisch nachzuweisenden Minderung der Treibhausgasemissionen (CO2-Äquivalent; summiert über die anrechenbare Lebensdauer der jeweiligen Komponente). Er beträgt 50 € pro vermiedener Tonne CO2 - Äquivalent. z.B.: 20 t/a * 20 Jahre * 50 €/t = 40.000,- Euro (geschenktes Geld)

Sprechen Sie uns an und vereinbaren Sie mit uns einen Vor-Ort-Termin. (Büro: tägl. zw. 9:00 und 18:00 Uhr, oder Tel. 07266 / 911 640