Wir beraten Sie in allen Fragen rund um Energieeinsparung

Energieberatung hauptsächlich in den Gebieten Baden-Württemberg, Bad Rappenau, Stadt/Landkreis Heilbronn, Mosbach, Rhein/Neckar, Kraichgau, Neckar/Odenwald. Bei Neubauprojekten auch bundesweit.

 


BAFA Vor-Ort-Beratung


 


Fördermittelberatung


 


Feuchteschutz



 


energetische Fachplanung für Alt- und Neubau

 


Gebäude-Thermographie


 


Energiemanagement


 


bauphysikalische Beratungen


 


Sanierungsplanungen


 


Solarberatung


Warum Energieberatung:

Energieberatung Baden-Württemberg
Wegen den Energie- und Heizkosteneinsparmöglichkeiten, aber auch um selbst einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, aber vor allen Dingen, weil die Energieberatung für Neu- und Altbauten als Standard im Wohn- und Gewerbebau zu betrachten ist.

Bei einer BAFA-Vor-Ort-Energieberatung wird Ihr Gebäude auf energetische Verbesserungs- und Sanierungsmöglichkeiten untersucht. Der aktuelle Energieverbrauch des Gebäudes wird in die Verlustbereiche Transmission, Lüftung, Wärmebrücken, solare Einstrahlungs- und interne Wärmegewinne, sowie in die der Anlagentechnik aufgeteilt. Sie erhalten einen energetischen Gesamteindruck über Ihre Immobilie und können das Auftreten von Energieverlusten zuordnen.

In mehreren Sanierungsvarianten werden Fragestellungen wie zusätzliche Dämmung (Dachdämmung, Wanddämmung, Kellerboden, Kehlbalkenlage), Erneuerung von Fensterflächen (Fenster, Türen, Dachfenster), Verbesserung der Anlagetechnik Heizungstechnik (NT–Technik, Brennwerttechnik, Brennertausch, Neuanlage, Wärmepumpe), Verbesserung der Warmwasserbereitung (Kombibetrieb, solare Warmwasserbereitung) untersucht und explizit für Ihr Gebäude errechnet.

Sie erhalten somit einen energetischen IST-Zustand und umfangreiche zusätzliche energetische Berechnungen und Empfehlungen für eine energetische Gebäudeverbesserung. Gebäudeenergieberater erstellen eine Kostenschätzung über zu erwartende Sanierungskosten und berechnen die CO2-Einsparungen für die Nutzung von Förderprogrammen (KfW, Umweltbank, Investitionsbank usw.) Gebäudeenergieberater informieren Sie über Förderungsmöglichkeiten und in Frage kommende Förderprogramme.

Wenn es um Maßnahmen zur Verringerung des Energieverbrauchs geht, wird von vielen Kunden zunächst die Frage gestellt “Was kostet die Sanierung und wie viel “bringt” die Sanierung an Energiekosteneinsparung ?” Um solche und ähnliche Fragestellungen zu beantworten bieten neutrale und unabhängige Gebäudeenergieberater eine komplette Vor-Ort- Energieeinsparberatung zur sparsamen und rationellen Energieverwendung in Wohngebäuden gemäß den Vorgaben des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) an. Hierbei wird Ihr Gebäude explizit auf Sanierungspotentiale untersucht. Sie bewerten alle Sanierungsvarianten nach energetischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten und zeigen die Kosteneinsparungen jeder einzelnen Maßnahme.


Warum also einen BAFA-Energieberater anrufen?

  • Weil ein besseres Wohnklima, die Erhaltung bzw. die Verbesserung der Bausubstanz nicht grundsätzlich mit monatlichen Mehrkosten verbunden sein muss. Umlagerung heißt dabei das Zauberwort. Anstatt in den Heizöllieferanten Jahr für Jahr zu investieren, sollten die Energiekosten in öffentliche Fördergelder für Sanierungsmaßnahmen "umgelagert" werden (siehe KfW.de).
  • Weil es Gesetze, Normen und Erfüllungsrichtlinien und deren Änderungen gibt, die nur ein speziell ausgebildeter Gebäudeenergieberater in voller Tragweite kennt und demzufolge kompetente Ratschläge abgeben kann. (siehe Vorwort)
  • Weil Baumängel vom Laien nicht, oder erst viel zu spät erkannt werden können.
  • Weil ohne neutrale/unabhängige Gebäudeanalyse keine ökonomische/ökologische Gebäudesanierung möglich ist.
  • Weil öffentliche Fördermittel i.d.R. nur durch Vorlage einer Gebäudeenergieanalyse beantragt werden dürfen.
  • Bis zu 90% Energie können eingespart werden.
  • Viele Maßnahmen refinanzieren sich schon durch Energiekosteneinsparungen.
  • Die Wohnimmobilie erfährt mit jeder energetischen Maßnahme eine deutliche Wertsteigerung.
  • Die Bausubstanz bleibt erhalten, oder wird verbessert (Schutz vor Feuchtigkeit).
  • Verminderung des Schadstoffausstoßes (Klimaschutz).